Sonntag, 21. September 2014

Im Test: Hansepharm Eiweißpulver

Seit einer Weile bin ich sportlich recht aktiv. Ich laufe mindestens 3 Tage die Woche und gehe 3 Mal wöchentlich ins Fitnessstudio. Dass man sich dann Gedanken über die Ernährung macht, ist selbstverständlich. Irgendwann denkt man natürlich auch über Eiweißpulver und Co nach. Das bleibt aufgrund der Präsenz im Internet (Rezepte, Sporterblogs, etc.) nicht aus. Die Frage ist dann immer: „Braucht man so etwas?“ Zusammen mit meinem Freund konnte ich nun das Hansepharm Power Eiweiß plus testen und einen Einblick in die „Pulverszene“ erhalten.


In Bereich Eiweißpulver sind wir beide Frischlinge und dementsprechend wenig Vergleichsmöglichkeiten haben wir. Dafür können wir umso unvoreingenommener testen und Feedback geben. Wir waren natürlich recht gespannt, weil man bezüglich Eiweißpulver ja die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten hört.

Hansepharm Power Eiweiß plus gibt es in 3 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen: Erdbeere, Vanille und Schokolade. Eine Dose enthält 750 g und soll um die 25 Portionen ergeben. Für unseren Test bekamen wir die Sorte Schokolade.

Infos zum Eiweiß
Eiweiße (Proteine) sind biologische Moleküle, die sich aus Aminosäuren zusammensetzen. Eiweiß wird über die Ernährung aufgenommen. Man unterscheidet zwischen tierischen und pflanzlichen Proteinen.

Durch eine eiweißreiche Ernährung wird der Körper mit wichtigen Nährstoffen versorgt und in seiner Leistungsfähigkeit unterstützt. Besonders wichtig ist Eiweiß für die Muskulatur, denn es wird zum Aufbau und zur Zellerneuerung benötigt. Gerade beim Sport entsteht ein erhöhter Eiweißbedarf, den man zusätzlich mit Eiweißpulvern decken kann. Durch diese erhält man die gewünschten Nährstoffe ohne oder mit reduzierten unerwünschte Begleitstoffe wie z.B. Fett oder Kohlenhydrate.

Das Produkt
Hansepharm Power Eiweiß plus gibt es, wie bereits erwähnt, in 3 verschiedenen Sorten (Vanille, Erdbeere und Schokolade). Eine Einheit mit 750 g der Sorte Schokolade gibt es für um die 39 €.

Neben einem hohen Eiweißgehalt sind weitere Vitalstoffe im Produkt enthalten:
- Niacin, Pantothensäure, B2, B6 und B12 (Unterstützung eines normalen Energie-Stoffwechsels.)
- Calcium und Magnesium (Unterstützung der Muskelfunktion & Erhaltung normaler Knochen.)

Zutaten:
Milcheiweiß mit Emulgator Sojalecithin, Sojaeiweiß, Molkeneiweiß, Kakaopulver (stark entölt),, Hühnereiweiß mit Säureregulator: Citronensäurde (E330), L-Carnitin (1,67%), Magnesiumcarbonat, Emulgator: Sojalecithin (E322), Süßungsmittel: Aspartam (E951), Aroma (mit Milch und Laktose), Calciumcarbonat, Vitamin C, Niacin, Vitamin E, Pantothensäure, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Vitamin B12

Nährwerte (100 g Pulver):
Brennwert KJ (kcal): 1507 (356)
Eiweiß (g): 80           
Kohlenhydrate (g): 3,2       
- davon Zucker: 2,2          
Fett (g): 3,1         
- davon gesättigte Fettsäuren: 1,2        
Salz (g): 1,2           
Calcium (mg): 660
Magnesium (mg): 250
Vitamin C (mg): 150   
Vitamin E (mg): 40   
Niacin (mg): 35
Pantothensäure (mg): 12   
Vitamin B6 (mg): 5   
Vitamin B2 (mg): 3
Vitamin B1 (mg): 3   
Folsäure (µg): 300   
Vitamin B12 (µg): 2   
L-Carnitin (mg): 1667       


Der erste Eindruck
Das Produkt selber ist solide verpackt und wiederverschließbar. Die Entnahme des Pulvers ist aufgrund des Behälters einfach und unkompliziert. Optisch ist das Pulver relativ hell und im Vergleich zu Kaba oder Kakao weniger bräunlich, dafür gräulicher. Es riecht sehr süßlich und leicht schokoladig. Vom Geruch her erinnert es an Fertigmischungen für schnelle Schokopuddings. Die Konsistenz des Pulvers ist sehr fein und mehlartig. Für einen Shake benötigt man 30 g Pulver und 200 ml Flüssigkeit (die ich persönlich aber erhöht habe).

Praxistest
Die ersten Versuche das Pulver zu einem Shake zu verarbeiten sind uns leider misslungen. Zu Anfang hatten wir keinen Shaker, daher wurde das Pulver entweder mit dem Löffel oder mit einem Mixer verrührt. Bei beiden Methoden blieben aber immer wieder Klumpen, trotz bester Bemühungen. Kurzerhand schafften wir uns also einen Shaker an und siehe da, nun funktioniert das Shaken einwandfrei und ohne Klümpchen.

Es wird empfohlen, das Pulver mit 0,3 % Milch zu kombinieren. Wir verwenden aber weitgehend 1,5 % Milch oder einfach nur Wasser (der Geschmack ist der gleiche).

Der fertige Shake duftet leicht schokoladig und ist relativ hell (aber kräftiger in der Farbe als das Pulver). Es schmeckt frisch, kühl und nur leicht süßlich-schokoladig. An den Geschmack eines Kakaos kommt es leider nicht heran. An sich ist der Shake gut verträglich und lässt sich prima zwischendurch trinken, ohne dass er zu sehr stopft.

Neben der Zubereitung eines Shakes haben wir das Pulver auch für andere Speisen eingesetzt. So kam das Eiweißpulver beispielsweise beim Backen eines Quarkauflaufs oder bei der Teigzubereitung für Crêpes zum Einsatz. Einmal habe ich es auch einfach so mit Magerquark und Obst vermischt. Auch hier muss ich sagen, es ist natürlich kein Vergleich zu Kakao. Man schmeckt das Pulver zwar heraus, aber es ist an sich recht passiv. Einen richtigen Schokoladengeschmack bekommt man dadurch leider nicht. Dennoch: Wer das Pulver nicht immer als Shake zu sich nehmen möchte, kann damit seine Speisen ein wenig verändern.

Eigentlich hatten wir vor, das Pulver konstant einzunehmen. Das stellte sich im Alltag dann doch teilweise schwieriger heraus als gedacht. Äußerliche Veränderungen an uns konnten wir daher nicht feststellen.


Fazit
Geschmacklich ist das Pulver in Ordnung. Es könnte intensiver bzw. schokoladiger sein, gerade wenn man nach einer Alternative zu Kakaopulver und Co. sucht. Der Shake an sich ist nicht zu süß und dabei gut verträglich. Positiv fand ich persönlich, dass sich das Pulver auch gut mit Wasser mischen lässt, ohne dabei an Geschmack zu verlieren. Optional lässt sich das Pulver auch in andere Speisen (z.B. Pfannkuchen) einarbeiten, man sollte dabei aber immer bedenken, dass die Schokoladennote nicht sehr dominant ist.

Die Anschaffung eines Shakers ist bei diesem Pulver zu empfehlen. Im Test war das die einzige, effektive Möglichkeit einen klumpenfreien Shake zu bekommen. Da wir das Eiweiß nicht täglich eingenommen haben und ebenso kein Power-Krafttraining machen, haben wir äußerlich an uns keine großen Veränderungen wahrnehmen können.

Ob das Pulver nun vergleichsweise gut oder schlecht ist, können wir leider nicht sagen, weil wir bisher keine anderen Marken probiert haben.

Montag, 15. September 2014

Felix Crunchy Crumbles

Der ein oder andere hat vielleicht schon die neue Werbung der Marke Felix gesehen, in der Felix, die Katze, recht frech bei der Futtersuche hilft und seinem Herrchen die Packung auf den Kopf fallen lässt. Ich durfte das neue Felix Crunchy Crumbles testen und möchte euch dazu natürluch auch ein Feedback geben.


Bei Crunchy Crumbles werden Fleisch-/Fischhappen in Gelee mit krossen Stückchen kombiniert. Man muss sich nicht zwischen Nass- oder Trockenfutter entscheiden, sondern kann einfach beides anbieten. Felix Crunchy Crumbles gibt es in 2 Packs, jeweils mit Fisch- bzw. Fleischgerichten. Ein Multipack Felix Crunchy Crumbles enthält 10 x 100 g + 40 g Topping und kostet ca. 3,99 €.

Die Sorte Fleisch enthält:
3 x mit Rind in Gelee
3 x mit Huhn in Gelee
2 x mit Kaninchen in Gelee
2 x mit Lamm in Gelee

Die Sorte Fisch enthält:
3 x mit Lachs in Gelee
3 x mit Thunfisch in Gelee
2 x mit Seelachs in Gelee
2 x mit Sardine in Gelee


Zusammensetzung:
Fleischauswahl mit Rind: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Rind), pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker.
Fleischauswahl mit Huhn: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Huhn), pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker.
Fleischauswahl mit Kaninchen: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Kaninchen), pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker.
Fleischauswahl mit Lamm: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Lamm), pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker.

Fischauswahl mit Lachs: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (davon 4% Lachs), Mineralstoffe, Zucker.
Fischauswahl mit Thunfisch: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (4% Thunfisch), Mineralstoffe, Zucker.
Fischauswahl mit Seelachs: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (4% Seelachs), Mineralstoffe, Zucker.
Fischauswahl mit Sardine: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, pflanzliche Eiweißextrakte, Fisch und Fischnebenerzeugnisse (4% Sardine), Mineralstoffe, Zucker.

Crumbles: Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Öle und Fette, pflanzliche Eiweißextrakte, Zucker, Mineralstoffe, Hefe

Zusatzstoffe:
Fleisch: Kupfer (2,8 mg/kg), Eisen (25,5 mg/kg), Jod (0,32 mg/kg), Mangan (5 mg/kg), Vitamin D3 (110 IE/kg), Vitamin E (16 IE/kg), Vitamin A (725 IE/kg), Zink (40 mg/kg).
Fisch: Kupfer (2,8 mg/kg), Eisen (25,5 mg/kg), Jod (0,32 mg/kg), Mangan (5 mg/kg), Vitamin D3 (110 IE/kg), Vitamin E (16 IE/kg), Vitamin A (725 IE/kg), Zink (40 mg/kg).


Das Trockentopping, das dem Pack gesondert beiliegt, kommt in einem wiederverschließbarem Beutel daher. Man kann also direkt aus der Tüte streuen und oder einen speziellen Streuer benutzen. Zum Produkttest gab es passenderweise einen Streuer dazu, mit dem man die richtige Menge direkt parat hat. Ob es diesen auch im Einzelhandel zu kaufen gibt, ist mir allerdings nicht bekannt. Ich empfinde ihn auch nicht wirklich als notwendig oder besonders praktisch, denn allein das Befüllen des Streuers geht ohne Trichter etwas holprig vonstatten. Immer mal wieder wird etwas daneben geschüttet. Zudem harkt die Schublade des Streuers zwischenzeitig, wenn sich ein Stück darin verklemmt hat. Einfacher ist da das direkte Schütten und Abwiegen.


Dann kann es auch schon losgehen: Einfach eine Tüte Nassfutter in den Napf geben, Topping drauf und das Ganze vermischen. Das Nassfutter kommt als rechteckiges, bräunliches Stück heraus und muss erst zerkleinert werden. Nach dem Zerkleinern sieht das Futter wenigstens auch nach etwas Essbarem aus. Geruch und Farbe sind so weit in Ordnung.

Die Idee zwei unterschiedliche Komponenten zu vereinen finde ich an sich gut. Auch unsere Katzen haben das Futter sehr gut angenommen. Unterschiede zu anderen Nassfuttermarken konnte ich allerdings nicht feststellen. Bei uns wird hauptsächlich Trockenfutter verfüttert, da ist Nassfutter immer heiß begehrt. Die Verträglichkeit war bisher ebenfalls gut.


Crunchy Crumbles sollte unbedingt vermischt und zerkleinert werden. Wird das Nassfutter am Stück verfüttert, werden größere Stücke verschlungen und zunächst nur das Nassfutter gefressen. Einige Toppingreste werden ggf. liegen gelassen. Vermengt man das Ganze vorab, wird das Futter gleichmäßiger angenommen. Als Vergleich unten links: Das Nassfutter inkl. Topping am Stück. Rechts: Das Nassfutter mit Topping vermischt und mit einer Gabel zerkleinert.


Fazit
Das Futter kam bei unseren Katzen gut an. Besondere Auffälligkeiten im Vergleich zu anderen Sorten konnte ich aber nicht feststellen. Die Idee einer Kombination aus nassem und trockenem Futter finde ich an sich nicht schlecht, besonders, wenn die Katzen dabei etwas zu knabbern haben und dadurch weniger schlingen. Das Topping bei Felix Crunchy Crumbles ist allerdings so klein, dass nicht viel gekaut werden muss. Schade. Auch preislich gesehen sind die Produkte recht happig. Aufgrund des Preises und der Tatsache, dass unsere Katzen keine Vorlieben im Vergleich zu anderen Sorten gezeigt haben, würde ich Crunchy Crumbles wahrscheinlich eher nicht nachkaufen.


Freitag, 12. September 2014

Lipton Sparkling: Eistee mal anders

Eistee an sich ist ja ein Klassiker. Mittlerweile gibt es neben herkömmlichen Sorten wie Zitrone oder Pfirsich auch ausgefallene Kreationen mit verschiedenen Teesorten und Fruchtkombinationen. Lipton dagegen probiert es mal anders und macht den Eistee etwas spritziger – mit Kohlensäure.


Mit Lipton Sparkling will sich das Unternehmen nicht nur an Eisteeliebhaber, sondern auch an Fans von Softdrinks wenden. Lipton Sparkling ist Eistee mit Kohlensäure. Die zwei Sorten Classic und Peach gibt es in 0,33 L Dosen oder 1,25 L Flaschen. Weiterhin sind die Sorten Citrus sowie Zero Sugar in der Dose erhältlich.

Lipton Sparkling Classic


Diese Sorte ist eine Kombination aus Schwarztee-Extrakt und Zitrone. Der Name des Produktes ist auf den ersten Blick nicht unbedingt sofort schlüssig. Wenn man Zitrone aber als Standardsorte kennt, passt es ganz gut. Das Getränk sieht optisch nicht anders aus als normaler Eistee. Auch der Geruch ist identisch. Beim Probieren schmeckt man zunächst weniger den Eistee, als viel mehr die Kohlensäure. Das Getränk schmeckt dadurch recht „spitz“ und „unruhig“. Man verbindet Eistee mit einem klaren, ruhigen und kühlen Süßgetränk. Die Kohlensäure zerreist dieses „milde“ Bild.

Lipton Sparkling Classic kam beim Test leider kaum gut an. Die Mehrheit der Tester konnten sich mit der Kombination aus Tee und Kohlensäure nicht anfreunden.

Zutaten: 
Kohlensäurehaltiges Wasser, Zucker, Schwarztee-Extrakt (0,32%), Säuerungsmittel Citronensäure, Säureregulator Trinatriumcitrat, Zitronensaft aus Konzentrat (0,1%), Aroma, Antioxidationsmittel Ascorbinsäure.

Nährwerte (100 ml):
Brennwert: 147 kJ
Kalorien: 35 kcal
Protein: 0 g
Kohlenhydrate: 8,2 g
davon Zucker: 8 g
Fett: 0 g


Lipton Sparkling Peach


Peach ist, wie er Name schon sagt, eine Kombination aus Schwarztee und Pfirsich (obwohl die Zutatenliste dies nicht aufführt). Optik und Geruch sind wie beim Produkt ohne Kohlensäure. Geschmacklich ist der Pfirsichakzent hier deutlicher als bei der Sorte Classic. Diese Sorte kam wesentlich besser bzw. häufiger gut an, als das Schwesterprodukt. Die meisten Mittester konnten sich zwar immer noch nicht mit der Kohlensäure im Tee anfreunden, hierbei gab es aber deutlich mehr Leute (gefühlt aber immer noch eine Minderheit), die das Getränk gut fanden.

Zutaten:
Kohlensäurehaltiges Wasser, Zucker, Schwarztee-Extrakt (0,18%), Säuerungsmittel Citronensäure, Aroma, Antioxidationsmittel Ascorbinsäure.

Nährwerte (100 ml):
Brennwert: 130 kJ
Kalorien: 31 kcal
Protein: 0 g
Kohlenhydrate: 7,8 g
davon Zucker: 7,8 g
Fett: 0 g


Lipton Sparkling Classic und Peach kommen ohne Konservierungsstoffe, Süßstoffe und Farbstoffe aus. Die PET-Flasche ist seit April 2014 im Handel erhältlich und kostet ca. 1,29 €. Die Dosenvariante gibt es für ca. 0,69 €.


Lipton Sparkling sollte am besten gekühlt getrunken werden. Da das Getränk beim Einschenken stark schäumt, sollten Glas und Flasche in einem flachen Winkel gehalten werden, um dem entgegen zu wirken. Ansonsten schlürft man nämlich erst mal eine ganze Menge Schaum.


Fazit
Bei uns ist Lipton Sparkling leider weitgehend durchgefallen. Die Kombination aus „mildem“ Eistee und „spritziger“ Kohlensäure konnte die meisten von uns nicht überzeugen. Nur wenige Tester konnten sich zumindest mit der Sorte Peach anfreunden, deren Pfirsichgeschmack und Süße dominanter waren als bei der Sorte Classic. Zusammenfassend würde ich die Produkte nicht empfehlen. Wer trotzdem neugierig geworden ist, sollte sich eine der kleinen 0,33 L Dosen zum Probieren holen.