Montag, 9. Juni 2014

Frozen Yogurt selbstgemacht

Bei dem warmen Wetter wünscht man sich direkt ein bisschen Abkühlung in Form eines Eis. Eine gesündere Alternative kann da Frozen Yogurt sein. Den kann man einfach und Kostengünstig zu Hause herstellen!


Ihr braucht:
500 ml Magermilchjoghurt
50 g Zucker (davon 12 g Vanillezucker)
2 Eiweiß

Die Zutaten reichen für 1-2 Portionen. Am Besten nutzt ihr eine Eismaschine (es geht aber mit Umrühren im Eisfach auch ohne).

So geht's:
Zunächst stellt ihr die Eismaschine nach Anleitung ins Kühlfach (ca. 12 Stunden). Den Joghurt gebt ihr in ein mit einem Küchentuch ausgelegtes Sieb und darunter natürlich eine Schüssel zum Auffangen der Flüssigkeit. Schlagt das Tuch über den Joghurt und beschwert das ganze mit einem Teller. Das Ganze kommt dann für mindestens 6 Stunden in den Kühlschrank. Die Konsistenz der Masse erinnert danach an Quark. (Die Flüssigkeit könnt ihr wegkippen.) Das Eisweiß steif schlagen und den Joghurt mit dem Zucker (die Menge könnt ihr auch individuell anpassen) und Vanillezucker cremig schlagen. Anschließend das Eiweiß unter den Joghurt heben und die Masse in die Eismaschine geben, bis sie durchgekühlt ist und die gewünschte Festigkeit hat.

Zum Schluss wird der Frozen Yoghurt mit Zutaten eurer Wahl garniert. Ob Erdbeeren, Trauben, Blaubeeren, Himbeeren oder Melone.. Schokosoße oder Erdbeersoße.. Schokostückchen, Nüsse, Kekse und Co. Alles ist möglich. Viel Spaß beim Nachmachen!

Sonntag, 8. Juni 2014

Schokopopcorn im Bayerischen Gewand

Schokopopcorn ist an sich ja nichts Neues mehr. Jetzt gibt es von PCO eine alpenländische Edition mit weißer und Vollmilchschokolade: Frohlockerl und Posaunerl! Ich bekam ein kleines Testpaket zugeschickt. An dieser Stelle gibt's meine Meinung zu den beiden Produkten.


Das Popcorn gibt es in kleinen, quadratischen Packungen zu je 75 g. Die Inhaltsmenge ist vollkommen okay. Da das Popcorn sehr süß schmeckt, isst man nicht allzu viel davon.

Das Verpackungsdesign finde ich persönlich sehr langweilig und unauffällig. Im Regal hätte ich es wahrscheinlich übersehen. Natürlich soll mit der Verpackung eine Verbindung zu Bayern hergestellt werden, aber das geht auch moderner und schicker. Eine wirklich nette Idee ist, was hinten drauf steht, nämlich „wos drin is“ auf Bayerisch. „An haufn Schoglad, aufpoppte Maiskeana, a bissal Fedd und natürli a Zugga.


Frohlockerl


Das Popcorn mit weißer Schokolade (genannt Frohlockerl) sieht äußerlich sehr ansprechend aus. Die Schokolade umgibt das gesamte Popcorn. Besonders beeindruckend finde ich die enorme Größe. Die Flocken sind verhältnismäßig groß und massiv. Diese Sorte schmeckt sehr süßlich und sehr stark nach Zucker. Der Schokoladengeschmack ist hier weniger dominant als bei der Vollmilchsorte.


Posaunerl


Die Vollmilchvariante (Posaunerl) trumpft mit ebenso großen Stücken und einer 1-2 mm dicken Schokoschicht auf. Diese Sorte schmeckt ebenfalls sehr süßlich, ist aber wesentlich dominanter im Schokoladengeschmack. Das Popcorn ist gleichzeitig knackig/kross (Außenhülle) und weich (teilweise im Inneren).


Ein Blick auf die Zutatenliste machte mich etwas stutzig. Eigentlich habe ich nur Popcorn, Schokolade, Fett und Zucker erwartet. Die Liste ist allerdings überraschend lang. Neben Emulgatoren, Jodsalz, Sirup und Backpulver befindet sich im Produkt noch Backtriebmittel, Verdickungsmittel und andere Dinge. Das muss nicht sein.


Fazit
Beide Sorten schmecken sehr süßlich. Posaunerl ist mit seinem Vollmilchüberzug wesentlich schokoladiger als Frohlockerl mit seiner weißen Schokolade. An sich schmecken beide Sorten gut, ich persönlich bevorzuge die Vollmilchvariante. Fans weißer Schokolade werden bei Frohlockerl auf ihre Kosten kommen. Besonders gut fand ich auch die Größe und die Konsistenz des Popcorns. Negativ finde ich hingegen die Zutatenliste, die deutlich kürzer und natürlicher ausfallen könnte.

Die Firma PCO beliefert eigentlich nur gewerbliche Kunden. Auf meinherzschlag.de könnt ihr aber auch privat bestellen und die beiden Sorten erwerben. Außerdem gibt es zum „Erfinder“ des Bayern-Popcorns einen kurzen Clip:

Mittwoch, 4. Juni 2014

App: TWO DOTS

Es gibt mal wieder eine Appempfehlung von mir. Im Appshop von Apple habe ich folgende süße App entdeckt: Two Dots


Dieses Game dreht sich um 2 kleine Punkte, die auf abenteuerliche Reise gehen. Als Spieler begleitet man sie über 85 Level hinweg und erlebt mit ihnen Höhen und Tiefen. Eure Erfolge könnt ihr bei Belieben mit euren Freunden teilen. Eine Internetverbindung ist fürs Spielen nicht notwendig.


Die einzelnen Level bestehen aus einem Punktefeld. Punkte gleicher Farbe könnt ihr kombinieren, allerdings nicht diagonal. In jedem Level müsst ihr eine gewisse Aufgabe erfüllen (z.B. 40 rote Punkte sammeln oder einen Anker versenken). Wenn ihr ein Quadrat ziehen könnt, löscht ihr damit alle Punkte der gleichen Farbe. Außerdem könnt ihr Bomben zünden, um eurem Ziel näher zu kommen. Das Spielekonzept ist nicht neu, aber wirklich süß und einfach verpackt. Das sympathische Design von Two Dots wird euch begeistern und zum Spielen animieren.


Ihr habt 5 Leben, die sich nach einer Gewissen Zeit wieder auffüllen, wenn ihr sie verbraucht habt. Für ein bisschen Kleingeld könnt ihr diese aber schneller aufladen und auch Extras kaufen (optional). Während der Reise gibt es zwischendurch ein paar Postkarten zum Sammeln.


Das Spiel gibt es kostenlos im Appstore von Apple und, wenn ich mich nicht täusche, auch bei Android. Two Dots ist wirklich liebevoll gestaltet und macht eine Menge Spaß. Wie bei vielen kostenlosen Apps muss man bei schweren Level entweder warten oder sich Zusatzsleben/-bomben kaufen. Da Letzteres aber freiwillig ist, kann man das Game bedenkenlos empfehlen.

Habt ihr das Spiel bereits entdeckt? Wie findet ihr das Punktepärchen?

Dienstag, 3. Juni 2014

Haferflocken-Bananen-Cookies

Diesmal gibt es ein praktisches und einfaches Rezept für euch. Ihr benötigt lediglich 2 Zutaten und schon seid ihr fertig! Glaubt ihr nicht? Ist aber so! Das Rezept für Haferflocken-Bananen-Cookie habe ich vor Kurzem auf fitnessfood4u entdeckt und war sogleich begeistert. Selbst mir, die Banane eigentlich nur pur oder im Müsli mag, haben die Kekse gut geschmeckt. Und da sie so einfach zu machen sind und keinerlei Zucker und Co. hinzugefügt werden muss, sind sie umso interessanter!


Für ca. 7 Cookies benötigt ihr:

    1 reife Banane
    70 g Haferflocken

Die Banane zermatschen und mit den Haferflocken zu einer Masse vermengen. Daraus formt ihr kleine, flache Taler. Bei der Menge entstehen je nach Größe 7 Cookies.

Die Cookies kommen dann für etwa 20 Minuten bei 180° in den Ofen.


Nährwerte pro Stück:

- ca. 50 Kalorien
- 0,7 g Fett
- 10 g KH
- 1,5 g Eiweiß


Ein echtes Blitzrezept und dazu auch noch gesund! Demnächst möchte ich dann mal ausprobieren, ob man die Kekse auch mit anderen, matschigen Obstsorten kombinieren kann. ;)

Kanntet ihr Rezept schon? Wie schmecken sie euch?