Freitag, 31. Januar 2014

Buchrezension: An die Wand geworfen

Bücher gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Da ist es gar nicht so einfach, in der Masse das richtige Buch zu finden. Hilfreich sind da immer persönliche Rezensionen und Empfehlungen, mit denen man einen besseren Eindruck zu einzelnen Büchern bekommen kann. Denn: Cover und Inhaltsangabe sagen nicht immer viel über die vermeintliche Qualität des Buches aus. An dieser Stelle möchte ich euch daher eine etwas leichtere, humorvolle Lektüre vorstellen.


An die Wand geworfen heißt das gute Stück und ist eine kleine Sammlung an 33 skurrilen Powerpoint-Präsentationen von Gerriet Danz und Tim Wilberg. Im Inneren befinden sich keine echten Powerpoint-Präsentationen (obwohl eine Sammlung lustiger und misslungener Präsentationen auch eine interessante Idee wäre), sondern vielmehr ausgedachte Slides von mehr oder weniger lebendigen und fiktiven Charakteren. Die Frage „Was wäre wenn..?“ steht hier im Vordergrund. Die Idee hinter dem Buch ist nämlich die: Menschen, Tiere und ausgedachte Charaktere hätten garantiert auch etwas zu beamen. Ob der Betroffene nun schon längst tot ist oder niemals existiert hat, spielt dabei keine Rolle. Schließlich darf man ja ein wenig rumspinnen.

Verlag: Heyne
Seitenzahl: 189
Abmessung: 206mm x 149mm x 17mm
Gewicht: 437g
ISBN-13: 9783453602861
ISBN-10: 3453602862
Preis: 9,99 €


Die Seiten sind recht dick und das Buch daher sehr griffig. Zu jeder Präsentation gibt es ein kurzes Vorwort bzw. Einleitung in das Thema und die Idee dazu. Ob nun Christoph Kolumbus, der für seinen Seeweg wirbt, Angela Merkel, die Tipps für ihren Nachfolger gibt oder ein kleines Mädchen, das versucht den eigenen Vater davon zu überzeugen, ihr ein Eis zu kaufen - via Beamer. Fast alle Sparten sind abgedeckt und in Slides umgewandelt worden. Selbst ein Huhn meldet sich zu Wort und wirbt für weniger Fleischverzehr von Hühnern.


Die dazugehörigen Folien der Präsentationen sind unterschiedlich lang, erstrecken sich aber immer so, dass 2 Slides auf eine Buchseite kommen. Das ergibt natürlich teilweise Probleme mit der Größe und Lesbarkeit einiger Vorträge. An sich wurde darauf geachtet, Schrift und Grafiken auf das jeweilige Thema abzustimmen, das funktioniert in Hinblick auf die Funktionalität (Lesbarkeit) nicht immer. Teils sind Farben schlecht gewählt, sodass man Schrift von Hintergrund schlecht trennen kann. Manchmal sind Grafiken zu klein, sodass man sie kaum erkennt oder die Schrift ist nicht sehr leserlich. Das fällt mir als Designstudentin natürlich auf, trotzdem funktioniert das Konzept größtenteils (weil man sich vieles denken kann), wenn auch etwas holprig.


Visuell gefällt mir das Buch leider nur mittelmäßig. Abgesehen von der Idee, finde ich vieles einfach schlecht oder nicht ausreichend gestaltet. Gerade bei solchen Themen kann man das Ganze visuell schön ausschöpfen. Leider wurde das nicht bei allen Präsentationen angewandt. Verschiedene Stile zu kombinieren kann gut gehen, muss es aber nicht. Manchmal wirken glänzende oder Objekte mit Textur neben einfachen Grafiken und Flächen komisch. Pfade sollte man gerade anlegen und nicht leicht verkrüppelt.

Ich hätte mir auch gewünscht, dass mehr mit dem visuellen Faktor gespielt worden wäre. Beispiel Präsentation der 10 Gebote: „7. Gebot: Du sollst nicht stehlen!“
Umgewandelt in: „7. Gebot: Du sollst nicht ste len!“
Hier wurde das H entfernt, als Verbindung zum Inhalt. So etwas finde ich witzig und überraschend. Der Leser kann etwas entdecken, was er auf den ersten Blick vielleicht nicht gesehen hat.

Natürlich soll das Buch kein Lehrbuch sein, sondern zum Lachen und Schmunzeln anregen. Dennoch hätte ich mir ebenfalls gewünscht, dass einige Grafiken und Slides besser erklärt gewesen wären. Beispiel: „So viel  Huhn und Schein isst der Deutsche“ Im Jahr? Ein Leben lang? Eine kleine Anmerkung wäre nett gewesen, das ist ja bei richtigen Slides auch so üblich.


Fazit
Inhaltlich ist das Buch sehr abwechslungsreich. Verschiedene Themengebiete (Heiratsantrag, Gedanken eines Babys), interessante Personen (Einstein, Buddha) und humorvolle Situationen (Bill Clinton erklärt den Unterschied zwischen Sex und „unpassendem intimen Kontakt“) runden das Buch ab. Manchmal sind die Präsentationen etwas lustiger, manchmal etwas weniger. Das hängt vom eigenen Geschmack ab. Visuell hätte man das Ganze teils schöner und effektiver bzw. noch überspitzter gestalten können. Alles in allem ein witziges Buch im oberen Mittelfeld mit kleinen Verbesserungsmöglichkeiten im visuellen Bereich. Einen „Normalo“ wird das wahrscheinlich weniger stören, daher nehmt diesen Kritikpunkt nicht so ernst. ;)

Bücher wie „Entschuldigung, sind Sie die Wurst?“  oder „Tüte oder so was: Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken  haben mir persönlich besser gefallen. Ich würde „An die Wand geworfen  in etwa mit „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt  vergleichen.

Weitere Infos gibt es auch auf andiewandgeworfen.de.

Berlintipp: Kreuzburger

Verhungern kann man in Berlin eigentlich nicht. Gut und günstig essen, kann man allerdings nicht an jeder Ecke. Damit Essen und Trinken nicht allzu sehr ins Geld gingen, besuchten wir einen der Kreuzburger Imbisse (es gibt insgesamt 3 in Berlin). Das Lokal in der Grünberger Straße 52 im Stadtteil Friedrichshain bietet neben diversen Burgern auch Salate, Fingerfood, Burritos, Hotdogs oder vegetarische Gerichte und Shakes an. Das Ganze ist preislich gut zu verkraften und daher vor allem bei der jüngeren Generation beliebt.


Der Imbiss hat einen ganz eigenen Einrichtungsstil. Der Laden ist einerseits recht simpel eingerichtet, begeistert aber mit einem eigenen, herben Charme. Rustikales Material trifft hier auf Kunst und Imbissszene. Grobe Ledersessel und massive Holztische arrangieren sich hier neben Metallakzenten, offenen Steinwänden und Kunstmotiven. So prangt auf einer Wand beispielsweise der berühmte Sozialistischer Bruderkuss, auf der anderen Seite findet man einen Demonstranten, der anstatt eines Molotowcocktails einen Blumenstrauß werfen will.


Den BBQ-Burger mit Käse, Speck und Ananas gibt es wahlweise mit 100 g Rindfleisch für 4,00 € (wer es bio mag zahlt 4,70 €) oder mit 180 g Fleisch für 5,20 €. Die würzigen Country-Fries gibt es für weitere 2,80 €.


Den Chicken Wrap mit gegrilltem Hähnchenstreifen, Salat und einer Sauce in einer Tortilla-Rolle gibt es für 3,90 €. Der Wrap ist sehr lecker und überzeugt durch seine pikante Sauce und Zwiebeln im Inneren. Auch die Getränkepreise sind in Ordnung. Man bedient sich einfach an dem Kühlschrank, der im Raum steht, und bekommt eine 0,33 l Flasche Cola schon ab 1,50 €. Das Essen bestellt und holt man sich direkt am Tresen. Die Küche ist offen, sodass man je nach Sitzlage beim Zubereiten zusehen kann.


Auf der Karte ist für jeden Geschmack etwas dabei. Das Essen ist lecker und günstig, ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Nicht jedem wird Stil und Atmosphäre zusagen, aber das muss auch nicht so sein. Einziger Kritikpunkt sind die Toiletten, die sehr eng und klein sind. Das Geschmierte und Geschriebene in den Kabinen kann man ggf. noch als dazugehörigen Stil abtun.. (Sympathisch ist das aber nicht.) Man geht aber eigentlich auch wegen des Essens dorthin, sodass man das einfach wegstecken kann.


P.s.: Bestellen kann man übrigens auch ganz einfach online auf Kreuzburger.de (solange man in Berlin wohnt).

Dienstag, 28. Januar 2014

BeanieMyValentine‬-Aktion


Aufgepasst! Aktuell gibt es von bommelME.com eine klasse Facebook Aktion, bei der ihr kräftig sparen könnt!

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Abhängig von der Teilnehmerzahl verändert sich der Rabatt auf die Beanies von bommelMe:

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Die Teilnahme verpflichtet nicht zum Kauf, hilft aber auf jeden Fall anderen Teilnehmern, die eine Mützer ergattern möchten. Aktuell gibt es 66 % Rabatt, vielleicht wird sogar die 5.000 Marke erreicht. Also schnell mitmachen und kräftig einladen!

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(Aktionsende ist Freitag der 31.01.14, 22 Uhr. Einlösung bis Freitag 14.02.14 möglich.)

Freude für den Bauch: Glücks-KEX

Heute stelle ich euch die zweiten Produkte aus dem Kekspaket von De Beukelaer und Griesson vor. Die KEX-Linie von De Beukelaer verspricht das gewisse X-tra beim Keks! X-tra dicke Schokolade, leckere Chocolate-Chunks oder knuspriger Keks stecken beispielsweise dahinter. Seit Kurzem gibt es nun den Glücks-KEX in 2 verschiedenen Sorten.


Die talerförmigen Kekse gibt es aktuell mit weißer Schokolade und mit Milchschokolade. In einer Packung (150 g) sind 4 einzelne Snack-Tüten mit 6 (37,5 g) Keksen enthalten. So kann man die Kekse auch gut mitnehmen. Den Namen hat das Produkt aufgrund seines vierblättrigen Kleeblatts in der Mitte. Außerdem gibt es derzeit eine Glücksaktion mit Code auf jeder Packung.

Glücks-KEX mit weißer Schokolade


Die erste Sorte heißt Glücks-KEX mit weißer Schokolade. Das ist ein kleiner, runder Keks mit dunklem Teig, einem weißen Schokoladen-Kleeblatt in der Mitte, gefüllt mit Milchcreme im Inneren. Der Keks schmeckt frisch und knusprig, in der Mitte trifft man dann auf weichere weiße Schokolade und einer Milchcreme (die man neben der Schokolade aber kaum sieht). Der Kern schmeckt sehr nach Vanille und ist daher auch süßlich. Die Kombination aus beiden Komponenten hat uns sehr gut gefallen. Ich persönlich würde mich über einen Zartbitterkern freuen. (Vielleicht kommt das ja noch.) Wir werden diese Sorte auf jeden Fall nachkaufen, weil sie wirklich sehr lecker ist!

Wie versprochen bleiben Schokofinger bei den KEXsen aus, dafür bröselt der Keks allerdings. Für ca. 1,49 € (UVP) gibt es den Keks im Handel.


Pro 100 g:
522 kcal
7,5 g Eiweiß
61 g Kohlenhydrate
33 g Zucker
27 g Fett
15 g davon gesättigte Fettsäuren
2,6 g Ballaststoffe
0,45 g Natrium

Zutaten:
Weizenmehl, Milchschokolade (Zucker, Kakaobutter, Magermilchpulver, Kakaomasse, Butterreinfett, Laktose, Emulgator (Sonnenblumenlecithine), natürliches Vanillearoma), Zucker, pflanzliche Fette (Palm, Sonnenblume, Palmkern in veränderlichen Gewichtsanteilen), Süßmolkenpulver, Magermilchpulver (1,8%), Sonnenblumenöl, Laktose, Butterreinfett (0,6%), Vollmilchpulver, Salz, Glukosesirup, Backtriebmittel (Ammoniumhydrogencarbonat, Natriumhydrogencarbonat), natürliches Aroma, Emulgator (Sonnenblumenlecithine), natürliches Bourbon-Vanillearoma mit anderen natürlichen Aromen, natürliches Vanillearoma.Kekse mit Milchschokolade (23%) und Milchcremefüllung (16%)

Der KEX von Innen: Die helle Milchcreme kann man wegen der weißen Schokolade kaum erkennen.

Glücks-KEX mit Milchschokolade


Glücks-KEX mit Milchschokolade sieht im Prinzip aus, wie das Schwesterprodukt, nur farblich umgekehrt. Hier bekommt ihr hellen Keksteig mit Milchschokolade und Milchcreme im Inneren. Der Keks ist knusprig und man erkennt sogar die weiße Milchcreme unter der Schokolade. Die Schokolade ist im Gegensatz zum Keksteig sehr dominant. Geschmacklich hat uns diese Sorte auch gut gefallen, allerdings nicht so gut wie die erste Sorte. Im Vergleich schmeckt die Variante mit Milchschokolade weniger interessant als der dunkle Keks mit weißer Schokolade. 


Pro 100 g:
518 kcal
6,9 g Eiweiß
63 g Kohlenhydrate
36 g Zucker
26 g Fett
15 g davon gesättigte Fettsäuren
2,1 g Ballaststoffe
0,55 g Natrium

Zutaten:
Weizenmehl, Milchschokolade (Zucker, Kakaobutter, Magermilchpulver, Kakaomasse, Butterreinfett, Laktose, Emulgator (Sonnenblumenlecithine), natürliches Vanillearoma), Zucker, pflanzliche Fette (Palm, Sonnenblume, Palmkern in veränderlichen Gewichtsanteilen), Süßmolkenpulver, Magermilchpulver (1,8%), Sonnenblumenöl, Laktose, Butterreinfett (0,6%), Vollmilchpulver, Salz, Glukosesirup, Backtriebmittel (Ammoniumhydrogencarbonat, Natriumhydrogencarbonat), natürliches Aroma, Emulgator (Sonnenblumenlecithine), natürliches Bourbon-Vanillearoma mit anderen natürlichen Aromen, natürliches Vanillearoma.

Der KEX im Querschnitt: Keks, Creme und Schokolade sind gut zu erkennen.

Fazit
Die Glücks-KEXse kann man bedenkenlos empfehlen! Beide Sorten schmecken knusprig und lecker und sind eigentlich viel zu schnell verputzt. Die Sorte mit weißer Schokolade schmeckte uns beim Testen am Besten, die Variante mit Milchschokolade war zwar such lecker aber nicht sonderlich kreativ. Im Hinblick auf andere Produkte ist diese anderen Kekssorten sehr ähnlich. Dank der der Aufteilung in 4 Päckchen, kann man die Kekse auch prima für unterwegs mitnehmen. 

Montag, 27. Januar 2014

Brotzeit für Gamer

Wenn ihr begeisterter Gamer seid oder ihr eure bisherige Brotdose einfach nur langweilig findet, dann bringe ich euch jetzt etwas Abwechslung in euren trostlosen Brotdosenalltag. Während meines spontanen Berlintrips hielt ich natürlich immer Ausschau nach Dingen, die einen Blick wert sind. Fündig wurde ich dann bei Misses & Marbles, einem kleinen Lädchen im Prenzlauer Berg (dort findet ihr auch weitere tolle Sachen und Geschenke!). Dort entdeckte ich diese coole Brotdose in Game Boy Optik!


Mit einer Größe von ca. 17 x 13 x 7 cm passt dort so einiges für den Hunger unterwegs rein. Die Dose besteht Kunststoff und kommt in einem hellen Grau daher. Neben dem Game Boy Design gibt es diese Dose von DONKEY auch mit Kassetten- oder DJ-Pult-Print.


Preislich konnte ich die schicke Dose für 8,90 € erwerben. Leider gibt es die Game Boy Dose nicht in weiteren Farben... Dennoch: Diese Dose ist auf jeden Fall einen Blick wert und eignet sich auch super als Geschenk! ;)


Mein grüner Game Boy steht übrigens im Regal als Deko. Welche Variante hättet ihr euch gekauft? Und wer von euch kennt den alten Game Boy überhaupt noch?

Montag, 20. Januar 2014

Chocolate Mountain Cookies

Passend zum neuen Neujahrsvorsatz weniger, bis gar keine Süßigkeiten zu essen, trudelte bei mir ein Überraschungspaket von Griesson und De Beukelaer ein. Damit war dann der erste Versuch sogleich gescheitert. xD Deswegen gibt es an dieser Stelle den ersten Testbericht zu den Produkten.

Griesson Chocolate Mountain Cookies extra


Von Griessons Chocolate Mountain Cookies extra bekam ich 2 Sorten zum Probieren: Triple Chocolate und Milk Chocolate & Cashew. Beide Sorten sind ab sofort im Handel und in einer 200 g Packung mit 8 Keksen erhältlich. Die extragroßen Cookies (ca. 7 cm im Durchmesser) sind dem amerikanischen Vorbild nicht nur in der Größe nachempfunden. Auch geschmacklich sollen sie überzeugen. No. 1 Triple Chocolate heißt die Variante mit Vollmilch-, Zartbitter- und weißer Schokolade. No. 2 beinhaltet die Geschmacksrichtung Milchschokolade & Cashewnüsse.

Milk Chocolate & Cashew


Das Mürbegebäck, mit 19,5 % Milchschokolade und 11 % Cashewnüssen, sieht optisch eher langweilig aus. Klar, die Kekse überzeugen durch ihre Größe, an sich sieht diese Sorte aber eher unscheinbar aus. Geschmacklich sind die Cookies aber sehr lecker. Sie schmecken frisch, knusprig und nussig. Der Schokoanteil hätte etwas mehr sein können und ich persönlich hätte eine Kombination mit Zartbitterschokolade besser gefunden, damit das Ganze weniger süß ist, an sich kann der Keks aber bei allen Testern überzeugen.


Triple Chocolate


Die Variante mit dreifacher Schokolade kann optisch überzeugen. Die Sorte sieht dem typischen Cookie sehr ähnlich und macht bereits vor dem Probieren Lust auf mehr. Auf diesen Keks habe ich mich als Schokoladenfan besonders gefreut. Allerdings war ich dann doch etwas enttäuscht. Man schmeckt zwar eine gute Qualität, aber durch den hohen Schokoladenanteil geht der Mürbeteig fast gänzlich unter. Der erwartete "Crunch-Effekt", den man bei frischen, knusprigen Keksen beim Abbeißen erwartet, bleibt aus. Der Keks schmeckt weich. Das fand ich persönlich schade.. Klar freut man sich über viel Schokolade im Keks, aber das war leider zu viel des Guten. Zudem ist der Keks durch die Schokolade sehr süß, das wird auch nicht jedem zusagen.


So sehen die Cookies im Querschnitt aus. Oben: der Cashewkeks, unten: der Cookie mit 3 Schokoladensorten. Man kann die einzelnen Komponenten der Sorten gut erkennen.


Neben den beiden Sorten Triple Chocolate und Milk Chocolate & Cashew gibt es auch White Chocolate & Cranberry. Schon entdeckt?


Montag, 13. Januar 2014

Hunde Adventskalender von alsa - Feedback

Letztes Jahr im November hatte ich euch den Adventskalender für Hunde von alsa Hundewelt vorgestellt. Da wir zu dem Zeitpunkt noch kein Türchen öffnet durften, gibt es jetzt nachträglich und etwas verspätet das Feedback zum Inhalt und zur Handhabung


24 Tage lang hieß es für unseren Hund: Leckerlis! Leckerlis! Leckerlis! Die Freude seitens unseres Hundes war natürlich groß, auch wenn sie den Adventskalender an sich natürlich nicht verstanden hat. Diverse, verschiedene Leckerlis befanden sich in dem Kalender, mal klein, mal groß, rund, eckig, quadratisch, mit Motiven usw. Die Auswahl an Leckereien war durchaus gelungen und abwechslungsreich.


Der Pappkalender war recht stabil und die Türen leicht zu öffnen. Allerdings hatten wir Probleme einige kleinere Leckerlis aus den Fächern zu bekommen. Da war schon ein wenig Fummelarbeit gefragt. Auch ein negativer Punkt war, dass die einzelnen Abtrennungen zwischen den Fächern etwas verrutscht sind und dadurch Sachen aus dem einen, ins andere Fach gerutscht sind.


Besonders positiv fanden wir aber, dass auf der Rückseite des Kalenders vermerkt war, was sich in den Fächern befindet. Das ist besonders praktisch bei möglichen Allergien und Unverträglichkeiten. Wer sich nicht spoilern lassen möchte, schaut einfach nicht auf die Rückseite und der Hund kann ja eh nicht lesen. ;)


Das 24. Türchen war auch gleichzeitig das Größte der Fächer. Im Inneren befand sich ein Lachs-Kauknochen und ein Gummi-Knochen, zum Kauen und Spielen (kann mit kleinen Snacks befüllt werden). Mit dem Gummiknochen konnte unser Hund nichts anfangen und auch den Kauknochen fand sie eher uninteressant. Da gingen die vorherigen Lekerlies wesentlich schneller weg. Aber vielleicht kommt das ja noch, derzeit sitzt sie nämlich an einem anderen XXL-Knochen. :D


Letztendlich bietet der Kalender eine vielseitige Auswahl an Leckerlis aus dem alsa Sortiment. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und am Ende gibt es eine besonders große Überraschung. Fast alle Produkte kamen bei unserem Hund sehr gut an und wurden gut vertragen. Daher kann ich eine klare Kaufempfehlung fürs nächste Jahr aussprechen. Natürlich weiß der Hund nicht, warum es jeden Tag Lekerlis gibt, aber um die verschiedenen alsa Produkte einmal näher kennen zulernen, ist das eine sehr gute Idee!

Freitag, 10. Januar 2014

Vorschau für 2014

Seit Längerem war es hier auf dem Blog ja etwas still. Allein 2 Gewinnspiele buhlten um eure Aufmerksamkeit. Meine Abwesenheit lag daran, dass ich mit meiner Bachelorarbeit zu Gange war und keine Zeit und Nerven hatte, mich um Produktvorstellungen, DIYs und Co. zu kümmern. Nun ist das Projekt abgegeben und ich habe wieder etwas mehr Zeit. Daher gibt es meinerseits ein paar Infos zum geplanten Blogaktivitäten für das neue Jahr!

- Dos and Don'ts Liste
Ich möchte demnächst eine Liste mit Tipps bezüglich Blogs anfertigen. Darin enthalten sind dann Themen wie "Farbwahl", "Fotos" oder "Rechtschreibung & Grammatik". Ich weiß, dass es schon viele solcher Listen gibt und dennoch muss ich mich zu den Erstellern dazu gesellen, weil ich einfach zu oft grausige Sachen sehe, aber auch einige Anfragen bekomme. Das Ganze möchte ich natürlich auch visuell unterstützen.

- Mehr DIYs
Mehr Selbstgemachtes, Rezepte und Co. sollen auf den Blog.

- Weniger ist mehr
Ich möchte die Anzahl meiner Beiträge etwas reduzieren und dabei größeren Wert auf die Qualität legen. Dabei habe ich auch vor, weniger Massen-Produkte vorzustellen und mich mehr auf außergewöhnliche Produkte zu konzentrieren, wie ich es anfangs mal vor hatte. Ob das umsetzbar ist, ist auch eine Geldfrage.

In diesem Sinne: Auf geht's! :D