Donnerstag, 31. Oktober 2013

Halloween Tipp: Filme

Passend zu Halloween gibt es von Bloggern immer jede Menge Tipps zu Schminke, Deko, Rezepten etc.. Von mir gibt es dazu keine DIY-Anleitung, dafür aber etwas für einen gruseligen Filmeabend mit Freunden. An dieser Stelle möchte ich euch 3 unterschiedliche Filme vorstellen, die zu einem schaurigen Abend passen.

Der verbotene Schlüssel


Dieser Horrorfilm kommt gänzlich ohne tote Menschen und Blutmasaker aus. Im Film geht es hauptäschlich um die psychischen Ebene und Apekte des Hoodoo-Glaubens. Was ist real, was ist erfunden? Die Altersfreigabe liegt bei 16. Der 2005 enstandene Film läuft 104 Minuten und bietet bodenständiges Gruseln.

Die Story:
Die Krankenpflegerin Caroline wird von der herrischen Violet Devereaux beauftragt, ihren im Sterben liegenden Mann Ben zu pflegen. Das große und geheimnisvolle Anwesen der Familie Devereaux in Louisiana macht Caroline neugierig und so beginnt sie mit der Erkundung des Hauses. Schon bald merkt Caroline, dass in dem Haus etwas nicht stimmt.

Trailer:


Silent Hill


Silent Hill (ab 16) wird wohl den meisten bekannt sein, trotzdem finde ich, dass man ihn sich immer mal wieder ansehen kann. Diesen Film kann man perfekt zwischen Der verbotene Schlüssel und Horsemen einordnen. Storytechnisch ist er nicht ganz so gut ausgearbeitet, wie die beiden anderen Filme, er überzeigt dafür aber mit mehr Action und Horrormomenten. Mit 125 Minuten bietet er gute Unterhaltung an Halloween.

Die Story:
Rose (Radha Mitchell) will nicht akzeptieren, dass ihre Tochter Sharon (Jodelle Ferland) an einer tödlichen Krankheit sterben soll. Gegen den Willen ihres Ehemanns Christopher (Sean Bean), flüchtet sie mit dem Kind, um es von einem Wunderheiler behandeln zu lassen. Auf dem Weg dorthin landet sie auf mysteriöse Weise in der unheimlichen Geisterstadt Silent Hill. Als Sharon plötzlich verschwindet, folgt Rose einer Silhouette durch die Stadt, von der sie glaubt es sei ihre Tochter. Bald wird klar, dass Silent Hill anders ist als alle Orte, an denen sie zuvor gewesen ist...

Trailer:


Horsemen


Dieser Film ist definitiv der brutalste der drei Filme und nichts für zarte Gemüter, die kein Blut oder hergerichtete Leichen sehen können. Trotz der krassen Bilder und der düsteren Atmosphäre, wartet Horsemen mit einer guten Story auf. Der Film ist ab 18 Jahren und bietet 90 Minuten Sehspaß. Mein persönlicher Liebling der 3 vorgestellten Filme, aber eben nichts für jeden.

Die Story:
Seit seine Frau an Krebs gestorben ist, zählt für den Cop Aidan Breslin (Dennis Quaid) nur noch der Job. Seine beiden Kinder werden von ihm in dieser Zeit immer mehr vernachlässigt. Die Erziehung des jüngeren Sohnes Sean (Liam James) übernimmt damit der älteren Bruder Alex (Lou Taylor Pucci). Als die Mutter der adoptierten Asiatin Kristin (Ziyi Zhang) auf grausame Weise ermordet aufgefunden wird, erkennt Aidan eine Verbindung zu einem anderen Mordfall. Beide Taten weisen Motive auf, die auf je einem der vier biblischen Reiter der Apokalypse basieren. Während Aidan an einen Serienkiller glaubt und versucht, die zwei noch ausstehenden Morde zu verhindern, entdeckt er ein schockierendes Geheimnis um Adoptivtochter Kristin. Was er jedoch übersieht: Die Taten stehen auch mit ihm selbst in Zusammenhang...

Trailer:


Viel Spaß beim Gucken und Chips und Popcorn nicht vergessen! :D

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Blaubeerkuchen mit Buttercreme

Während es draußen mittlerweile ziemlich windig und kühl geworden ist, freut man sich beim Nachhausekommen doch sehr über einen leckeren Kuchen. Deswegen gibt es von mir mal wieder ein Rezept für euch: Blaubeerkuchen mit Buttercreme!


Und das braucht ihr an Zutaten:

Teig:
2 Eier
175 g Zucker
50 g weiche Butter
30 g saure Sahne
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
90 ml Milch
150 g Blaubeeren (Heidelbeeren)

Creme:
Puddingpulver
500 ml Milch
40 g Zucker
150 g weiche Süßrahmbutter
170 g Blaubeermarmelade

Deko:
Blaubeeren


Zunächst bereitet ihr einen Pudding nach Anleitung zu. Dazu braucht ihr das Puddingpulver, den Zucker und die Milch. Anschließend den Pudding vom Herd nehmen und erkalten lassen, dabei ab und an umrühren.

Nun geht es an die Zubereitung des Teigs. Heizt zunächst den Backofen auf 180° (Ober- und Unterhitze) vor und schlagt dann Eier und Zucker schaumig (ca. 3 Minuten). Dann die Butter unterrühren. Anschließend saure Sahne, Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale hinzufügen und vermengen. Sobald Mehl & Backpulver hinzugefügt wurden, den Teig nicht unnötig weiter verrühren. Ansonsten verliert der Teig seine lockere Struktur. Danach die Milch vorsichtig hinzugeben und vermischen. Die Blaubeeren im Anschluss unterheben. Nun könnt ihr den Teig in die vorgefettete Springform geben und gleichmäßig glatt streichen. Der Teig kommt dann für ca. 30 Minuten in den Backofen.

Für die Creme sollten alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Zunächst wird die Butter schaumig geschlagen. Bei niedriger Geschwindigkeit des Rührgerätes den Pudding löffelweise dazugeben und gut vermischen. Ebenso vorsichtig die Marmelade nach und nach unterrühren. Die Creme anschließend mindestens 1 Stunde kühl stellen.

Sobald Kuchen und Creme erkaltet sind, kann die Creme auf dem Kuchen verteilt und glatt gestrichen werden. Wer mag, kann den Kuchen mit weiteren Blaubeeren dekorieren. Danach den Kuchen nochmals kaltstellen oder direkt essen.

Guten Appetit!

P.s.: Das Rezept passt auch für 12 Cupcakes.


Montag, 28. Oktober 2013

Coolbox Oktober - Teil 2

Weiter geht es mit Teil 2 der Coolbox Oktober. Teil 1 könnt ihr hier nachlesen!


Hilcona Pasta Italia Saccottini Funghi


Hilcona Pasta Italia Saccottini Funghi gibt es in einer 200g Packung für 2,69 €. Die kleinen mit Ricotta, Steinpilzen und Champignons gefüllten Nudeln sehen aus wie kleine Tintenfische. Eine Packung ergibt etwa 250 g und ist innerhalb von 5-6 Minuten fertig gekocht. Die Nudeln sind wirklich sehr lecker und eignen sich prima für diverse Gerichte. Sie sind cremig und leicht süßlich mit einer dezenten Pilznote. Preislich sind sie aber doch recht teuer, sodass wir sie wohl eher sehr selten kaufen werden.

Zutaten:
Teig (Weizenmehl, Hartweizengriess, Eier 12%, Wasser), Ricotta (Molkeneiweisskäse), Paniermehl (mit Weizenmehl), Käse, Olivenöl 3%, Molkepulver, Kartoffelflocken, Käse Parmigiano-Reggiano g.U., 2,5%, Butter, Champignons 1,2%, Steinpilze getrocknet 1,1%, Speisesalz, Zwiebeln, Champignons getrocknet 0,3%. Kann Spuren enthalten von: Soja.


Nafa Feinkost Salatdressing "Alte Zunft"


Das Nafa Feinkost Salatdressing "Alte Zunft" kommt in einer handlichen 250 ml Flasche daher und kostet ca. 1,99 €. Das cremige Dressing eignet sich für verschiedene Salate oder als Dip für Fleisch und Gemüse. Das Dressing verzichtet auf Konservierungsstoffe und punktet mit Zutaten aus der Heimat. Geschmacklich ist es sehr lecker. Es schmeckt nicht zu "schwer" bzw. zu fettig, sondern leicht und locker, fast wie ein Joghurtdressing. Aufgrund des relativ neutralen Mayonnaise-Geschmacks, passt das Dressing zu vielen, verschiedenen Salaten. Es rundet den Salat ab, lässt aber geschmacklich noch genügend Platz für den Salat selbst. Wir waren zufrieden. Minuspunkte gibt es aber, weil Aroma und Geschmacksverstärker verwendet wurden.

Zutaten:
Rapsöl, Wasser, Branntweinessig, Eiklar, Zwiebeln, Speisesalz, Zucker, Eigelb, Senfsaat, pflanzliches Eiweiß (Weizenprotein), Knoblauch, Gewürze, Aroma, Geschmacksverstärker: Mononatriumglutamat, Dinatriuminosinat; Gewürzextrakt, Farbstoff: Zuckerkulör.


Rücker GlutGut

 
Rücker GlutGut Grill- und Backkäse haben wir bisher noch nicht probiert. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wann es so weit sein wird. Bisher konnten wir den Käse noch in keine Mahlzeit einschieben. Daher gibt es an dieser Stelle nur die Standardinfos. Den Käse gibt es in einer 150 g Packung für etwa 2,29 €.

"Mit GlutGlut bringt die Privatmolkerei Rücker erstmalig einen naturcremigen Grill- und Backkäse in die Kühlregale, der beim kalten und warmen Verzehr nicht quietscht. Dieser natürliche Weichkäse aus pasteurisierter Kuhmilch ist cremig und lässt sich bei unter 20% Fett sehr gut erhitzen. Somit erhält er auch in der warmen Küche seine zarte Konsistenz. Er eignet sich ideal zum Backen und Grillen und kann deshalb das ganze Jahr über genossen werden. Seine 150 g sind mit 2 x 75 g so praktisch portioniert, dass er auch zwei Personen ein perfektes Geschmackserlebnis bieten kann. Seinen besonderen Geschmack entfaltet der Käse zum Beispiel auch zusammen in Alufolie verpackt mit Gemüse, Kräutern, Steaks, Würstchen oder Kartoffeln. Auf den Grill gelegt oder in den Ofen geschoben, kann er warm genossen werden. Dazu ein leichtes Tomaten-Carpaccio mit aromatischen Tomaten, Basilikum und frischem Brot – mehr braucht ein Feinschmecker nicht." (Zitat: brandnooz.de)

Nafa Feinkost Spaghetti Basilikum Salat


Den Nafa Feinkost Spaghetti Basilikum Salat gibt es für 2,19 g mit 100 g Inhalt. Der Salat kann warm oder kalt gegessen werden. Bei Fertigsalaten ist das ja immer so eine Sache.. Meist schmecken die Salate schrecklich, sie sind zu säuerlich und zu ölig. Und viele Produkte sind mit etlichen undefinierbaren Inhaltsstoffen vollgepumpt. Daher war ich natürlich gespannt, wie der Nudelsalat von Nafa abschneidet, denn der verwendet ja angeblich nur natürliche Zutaten.

Die Verpackung ist eher unscheinbar und für mich nicht sehr ansprechend. Auch wieder schade: Es gibt keine Wiederverschlussfunktion. Geschmacklich ist der Nudelsalat leider nicht der Knüller. Er schmeckt zwar besser und angenehmer als die meisten Supermarktprodukte, aber wirklich lecker ist er nicht. Glücklicherweise ist er nicht zu säuerlich, wie ich das schon bei anderen Produkten erlebt habe. Allerdings schwimmt er in Öl... Die enthaltenen Tomaten sind sehr matschig und könnten auch ein bisschen mehr sein. Schade, konnte mich nicht überzeugen.

Zutaten:
Spaghetti gekocht 51 % (Spaghetti (Hartweizengrieß) (enthält Gluten)), Tomaten 23 %, Tomatensaft, Rapsöl, Olivenöl, Balsamicoessig 3,7 % (Branntweinessig, Traubenmostkonzentrat, Konservierungsstoff: Natriumsulfit, Farbstoff: Zuckerkulör), Speisesalz, Zucker, Basilikum 1,2 %, Knoblauch <1 %, Branntweinessig, Gewürze, Chili, Säuerungsmittel: Citronensäure, Öl pflanzlich, Basilikumextrakt, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure.


Fazit

Alles in allem hat der Wert der Box den Kaufpreis von 7,99 € bei Weitem überschritten. Man er erhält eine bunte Auswahl an verschiedenen Produkten zu einem annehmbaren Preis und kommt garantiert auch dazu Dinge zu probieren, die man sich so niemals gekauft hätte. Die Box enthält diverse Markenprodukte, teils bekannter, teils unbekannter. Der Überraschungsfaktor ist gegeben, solange man nicht von Vorschaubildern anderer Blogs gespoilert wird. Und: Man schließt kein Abo ab!

Bisher klingt das Ganze also ganz gut, dennoch werde ich mir wohl keine Boxen mehr kaufen. Das hat den einfachen Grund, dass man eben nie genau weiß, was man für sein Geld bekommt. Auch wenn man im Gesamten spart, kauft man doch auch oft Produkte mit, die man nicht mag oder haben will. In dieser Box waren einige interessante und leckere Produkte enthalten, aber eben auch ein Großteil, von dem ich sehr enttäuscht war. 4 Produkte fand ich gut und würde sie mir teils auch kaufen. 6 Produkte sind bei mir durchgefallen, entweder, weil sie nicht mein Geschmack waren oder eben, weil sie qualitativ enttäuscht haben.

Natürlich muss jeder für sich entscheiden, ob er sein Geld in eine blinde Box stecken möchte oder nicht. Aber ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mich diesem Hype nicht anschließen möchte. Ich kaufe lieber Produkte, die ich mir vorher ansehen kann und dann entscheide, ob ich sie ausprobieren möchte oder nicht.

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Gastrolux Pfannentest

Jeder der schon einmal gekocht hat weiß: Auf gutes Equipment kommt es an. Wenn Töpfe und Pfannen nichts taugen, macht auch das Kochen keinen Spaß. Sicherlich kennt der ein oder andere die Probleme: Die Beschichtung löst sich, der Griff ist locker, der Boden zu dünn ... Manchmal muss das gar nicht zwingend an dem Produkt liegen, sondern an der Handhabung. Wie wichtig der richtige Umgang mit einer guten Pfanne ist, zeige ich euch diesmal im Gastrolux Pfannentest.


Gastrolux hatte vor einiger Zeit Produkttester für Pfannen gesucht. Ich hatte das Glück ausgewählt zu werden und erhielt ein Paket der Marke mit verschiedenen Komponenten zum Testen. In dem Paket waren neben ein paar Gutscheinen, einem Katalog und einer Aktionsbroschüre eine Guss-Hochrand-Bratpfanne, ein passender Deckel und ein gelber Pfannenwender enthalten.


Gastrolux

Ehrlich gesagt hatte ich vorher noch nicht von dieser Marke gehört. Gastrolux ist ein deutscher Hersteller, der neben hochwertigen Pfannen, Töpfen und Bratentöpfen auch Küchenhelfer oder spezielle Öle verkauft und noch in Deutschland produziert.

Der Hersteller bietet eine große Produktvielfalt an. Bei den Pfannen kann man zwischen 4 cm und 7 cm Höhe und verschiedenen Ausführungen wählen, ebenso gibt es Töpfe, Bräter, Bratentöpfe und Spezialpfannen, immer an die verschiedensten Zwecke angepasst. Außerdem bekommt man dort neben hochwertigen Küchenhelfern auch spezielle Öle zum Kochen und Braten.

Gastrolux legt großen Wert auf Qualität und Umwelt. Daher nutzt der Hersteller das Squezze-Casting-Verfahren, aus dem eine sehr gute Gussqualität und Porenfreiheit resultiert. Mit der Oberflächenveredlung Biotanplus, die Gastrolux für deine Produkte nutzt, werden Geld und Ressourcen geschont. Denn: Die Oberflächenveredlung kann jederzeit erneuert werden und hält wesentlich länger als keramische Beschichtungen. (Laut Hersteller zwischen 3 und 6 Jahren.)

Umwelt

Neben dem reduzierten Ressourcenverbrauch durch die neue Oberflächenveredlung, nimmt Gastrolux nicht mehr benutztes Brat- und Kochgeschirr (Herstellerunabhängig) entgegen und recycelt dieses. Zudem unterstützt das Unternehmen den WWF. So erhält der Verein für jede zurückgegebene Pfanne einen festgelegten Betrag.


Die Pfanne

Für meinen Test erhielt ich eine 7 cm hohe Gusspfanne inkl. Glasdeckel mit einem Durchmesser von 32 cm und einer Herdplattengröße von 22 cm. Die Bratpfanne kostet regulär 119,00 €, der Deckel 17,00 €. Damit ist die Gastrolux-Pfanne die teuerste Pfanne in unserem Haushalt. Besonders zu empfehlen ist dieses Produkt für Gerichte mit Soßen wie z.B. Gulasch, Rouladen etc. oder auch für Dampfnudeln. Passend zur Pfanne gibt es im Katalog ein paar Rezeptvorschläge.

Dass die Pfanne sehr hochwertig ist, sieht man nicht nut optisch. Allein am massiven Gewicht merkt man die hochwertige Qualität. Ebenso überrascht war ich von der Größe. Nun passt endlich mal alles in eine Pfanne. Bei einem 5 Personen Haushalt war das vorher nicht immer ganz einfach.

Die Gastrolux-Pfannen und Komponenten sind Backofenfest bis 240 Grad und sind daher vielseitig einsetzbar. Die Befestigung der einzelnen Komponenten erfolgt durch Edelstahlfedern. D.h. es gibt kein Wackeln wie bei Schrauben und Nieten.


Passendes Öl zur Beschichtung

Da die Pfannen von Gastrolux nicht überhitzt werden können, sollte man darauf achten, nur hocherhitzbare Fette und Öle zu verwenden. Diese kann man beispielsweise bei Gastrolux selbst kaufen. Ungeeignete Öle und Fette verbrennen bei zu hohen Temperaturen und hinterlassen dabei schwarze Teeharze. Diese wiederum beeinträchtigen die Antihaft-Eigenschaft und lassen sich nur schwer entfernen.

Die besondere Oberflächenveredelung ist stark Öl abweisend. Das hilft bei einer gesunden Ernährung und reduziert die zugefügte Ölmenge beim Braten und Kochen. Gleichzeitig lässt die Pfanne sich durch die Beschichtung gut reinigen und besitzt eine gute Gleitfähigkeit.


Der Deckel

Der Glasdeckel mit Knopf passt perfekt auf die dazugehörige Pfanne. Der Entlüftungsknopf ist Energie- und vitaminschonend. Mit seiner Hilfe kann man die Luftabfuhr innerhalb der Pfanne regeln. Der Glasdeckel ermöglicht eine gute Sicht ins Innere.


Der Pfannenwender

Neben diversen Pfannen bietet Gastrolux auch einige Küchenhelfer an. So bekam ich neben der Pfanne gleich einen passenden Pfannenwender beigelegt. Den Pfannenwender gibt es in Gelb oder Blau. Der Griff besteht aus Edelstahl 18/1, der farbige Kopf aus Silikon. Weitere Merkmale:

- Spülmaschinenfest
- Lebensmittelecht
- Hitzebeständig bis 300 Grad
- Weich und flexibel

Im Gebrauch liegt er gut in der Hand und erfüllt seinen Zweck gut. Durch das Silikon kann er die Pfanne nicht zerkratzen. Die Reinigung ist einfach, eben weil man ihn in die Spülmaschine stellen kann. Das finde ich besonders praktisch. An sich macht der Pfannenwender einen edlen und hochwertigen Eindruck. Er gehört nun zu unseren favorisierten Küchenhelfern.

Auch im Sortiment: Soßenlöffel, Küchenspachtel, Küchenpinsel, Schwingbesen, Spülbürste, Topflappen und Pfannenuntersatz.


Der Praxistest


Weil wir diesmal alles richtig machen wollten, haben wir uns an die Anleitung aus dem Katalog gehalten. Also wurde die Pfanne vor Gebrauch leicht mit Speiseöl eingefettet. Dazu haben wir ein Küchentuch mit etwas Öl betropft und damit die Pfanne eingestrichen. Anschließend konnte es losgehen.


Beim ersten Test gab es Reis mit Gemüse und Chicken Nuggets. Zunächst haben wir es mit wenig Öl probiert, mussten aber feststellen, dass das nicht ausreichte, damit alles anständig anbriet. Danach, mit etwas mehr Öl, ging das Ganze eigentlich ganz gut. Endlich passte mal alles in eine Pfannenration. Auch die Wärmeverteilung war relativ gut, wenn am Rand auch etwas weniger (die Pfanne war etwas größer als die Platte). Natürlich waren die Chicken Nuggets nicht der beste Testkandidat, aber wir wollten auch sehen, wie die Pfanne mit etwas ungeeigneteren Gerichten umzugehen weiß. Im Gegensatz zu anderen Pfannen blieb hier an der Pfanne nichts haften oder kleben.


Beim zweiten Test entschieden wir uns für Spaghetti Bolognese. Das Hackfleisch ließ sich in der Pfanne sehr gut verteilen und auch mit wenig Öl anbraten, und war damit innerhalb kürzester Zeit durch. Auch für die Soße war dank der 7 cm Höhe ausreichend Platz, sodass beim Umrühren nichts überschwappen konnte. 


Fazit

Die Gastrolux-Bratpfanne macht auf den ersten Blick einen guten, robusten und hochwertigen Eindruck. Auch im Praxistest kann sie aufgrund ihrer Beschichtung und Größe überzeugen. Die Pfanne ist im Gegensatz zu unseren anderen Pfannen relativ schwer, lässt sich aber dank des robusten Griffs ohne Bedenken gut transportieren und tragen. Die Reinigung ist sehr einfach und bequem. Im Gebrauch ist sie ebenfalls sehr zufriedenstellend, sodass man sie bedenkenlos weiter empfehlen kann. Besonders gefällt mir auch der Aspekt der Nachhaltigkeit und der Faktor made in Germany!

Mit dem Gutscheincode GASTROLUX15Y7RS könnt ihr bis zum 31. Oktober 2013 15 % sparen!

Montag, 21. Oktober 2013

Coolbox Oktober - Teil 1

Nun ist es doch passiert: Ich habe mir eine der diversen Überraschungsboxen aus dem Web bestellt. Meine Wahl fiel dabei auf die Coolbox Oktober von brandnooz. Eigentlich war ich diesen Blindboxen gegenüber bisher immer sehr skeptisch und zurückhaltend eingestellt. Letztendlich bezahlt man Geld für etwas, dessen Inhalt man nicht kennt. Was, wenn man mit dem Inhalt nicht zufrieden ist? Was, wenn man für die enthaltenen Produkte niemals Geld ausgegeben hätte? Was bei diesem Experiment herausgekommen ist, ob ich es wiederholen werde und was überhaupt in der Box steckt, lest ihr hier.

Achtung Spoiler für alle, die noch nicht wissen, was in der Coolbox Oktober enthalten ist und es auch noch nicht wissen wollen!


Die gekühlte Box kam bereits letzte Woche bei mir an, nur finde ich es etwas langweilig einfach nur aufzuführen, was in der Box enthalten ist. Das kann man schließlich auch auf der brandnooz Website nachlesen. Daher gibt es hier auch gleich ein kleines Feedback zu den Produkten.


11 Kühlprodukte waren in der Box enthalten:

Almette fein-würzig und Tomaten-Pesto
Hilcona Pasta Italia Saccottini Funghi
Nafa Feinkost Salatdressing "Alte Zunft"
Grünländer Würfel mit Dip "Traube" und "Pfirsich"
Aoste Chicken Pops "Classic" und "Barbecue"
Rama mit Butter
Rücker GlutGut
Nafa Feinkost Spaghetti Basilikum Salat

Ich habe für die Box den Sonderpreis von 7,99 € inkl. Versandkosten bezahlt. Laut den Preisangaben zu den einzelnen Produkten hat die Box einen Warenwert über 20,39 €. Preislich hat sich die Box also definitiv gelohnt. Auch der erste Eindruck an der Vielfältigkeit ist gut.


 Almette fein-würzig und Tomaten-Pesto


Die beiden Alpen-Frischkäse-Sorten von Almette beinhalten 150 g und kosten ca. 1,29€. Der Hersteller verspricht 100% Alpenmilch und 100% natürliche Zutaten. Die beiden Sorten sind nicht nur als Brotaufstrich einsetzbar, sondern auch als Dip oder zum Verfeinern von warmen Gerichten und Soßen.

fein-würzig
Die Sorte fein-würzig ist ein Alpen-Frischkäse mit Salz, buntem Pfeffer und einem Hauch Muskatnuss verfeinert. Die Creme ist leicht gelblich, relativ fest aber auch so locker, dass sie sich gut verstreichen lässt. Geschmacklich hat sie mir gut gefallen, die einzelnen Komponenten konnte ich allerdings nicht herausschmecken. Für mich schmeckt diese Sorte nach gewürztem Frischkäse.

Zutaten: Frischkäse, Speisesalz, bunter Pfeffer, Muskatnuss, Gewürze, Tomaten, Zitronensaft, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl

Tomaten-Pesto
Tomaten-Pesto kombiniert locker-cremigen Alpen-Frischkäse, fruchtigen Tomaten und Kräutern wie Basilikum und Thymian. Die Creme hat die gleiche Konsistenz wie das Schwesterprodukt, ist dagegen aber orange. Geschmacklich empfand ich diese Sorte als sehr lecker. Sie schmeckt tomatig und mediterran, und ist eine prima Abwechslung zu den herkömmlichen Frischkäsesorten.

Zutaten: Frischkäse, 4% Tomaten, Speisesalz, Tomatenmark, Basilikum, Oregano, Thymian, Gewürze, Weinessig, natürliches Aroma, Verdickungsmittel Johannisbrotkernmehl

Meinung:
Beide Sorten haben mir gut geschmeckt, die Tomatenvariante sogar noch besser. Besonders gut fand ich, dass die Zutatenliste natürliche Zutaten enthält. Im Vergleich mit einem Konkurrenzprodukt habe ich dann festgestellt, was da ansonsten alles drin sein kann und werde zukünftig wahrscheinlich auch auf diese Produkte umsteigen. Nur die Verpackung und das Wiederverschließen fand ich etwas umständlich. Daran kann man sicherlich etwas ändern.


Aoste Chicken Pops "Classic" und "Barbecue"


Auf Aoste Chicken Pops "Classic" und "Barbecue" war ich sehr gespannt. Mein erster Gedanke: Endlich mal eine Snack-Alternative zu Würstchen und Frikadellen! Von diesen Produkten versprach ich mir deshalb sehr viel. In den beiden nicht-wiederverschließbaren Tüten sind 70 g enthalten. Preislich liegen die Bällchen bei etwa 1,59 €.

Äußerlich wie innerlich sehen die Bällchen ganz gut und ansprechend aus. Farblich kann man sie kaum unterscheiden. Die Barbecuevariante ist etwas dunkler. (Unten seht ihr noch mal Fotos zu den Bällchen. Oben: Classic; unten: Barbecue) Das war es dann auch schon.. Beim Probieren war ich maßlos enttäuscht. Ich kann den Geschmack kaum beschreiben. Im Endeffekt schmecken die Hühnchenbällchen nach allem, nur nicht wie erwartet. Leider waren beide Varianten ein Reinfall und leider kein Gaumenschmaus. Wirft man einen Blick auf die Zutatenliste, weiß man auch, wieso die Dinger so eigenartig schmecken.

Zutaten Beispiel "Classic" (die Barbecuevariante ist noch umfangreicher!):
Hähnchenbrustfilet, Salz, Aroma, Glucosesirup, Dextrose, Gewürze, Gewürzextrakte, Käruterextrakte, Säureregulator: Natriumlaktat, Stabilisatoren: Natriumcitrate, Carrageen, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Konservierungsstoff: Natriumnitrit.

Meinung:
Finger weg! Diese Bällchen sind Chemiebomben, schmecken nicht und sind dabei auch noch unverschämt teuer! Selbst die Verpackung, die eine gute Größe zum Transportieren und Mitnehmen hat, lässt sich nicht wiederverschließen. Das wäre sinnvoll gewesen.


Rama mit Butter


Ich fand die Werbung zu diesem Produkt ja sehr süß und liebevoll gestaltet. Aber Margarine mit Butter? Was soll denn das sein? Daher war ich schon etwas neugierig, wie dieses Produkt wohl schmeckt. 225 g gibt es für 1,49 € im Kühlregal.

"Mit einem Butteranteil von 21 % verbindet die Melange-Variante Rama mit Butter das Beste der Butter mit dem Guten der Rama. Denn sie schmeckt nicht nur lecker, sondern enthält auch gutes Pflanzenöl und ist auch gekühlt streichzart. Rama mit Butter enthält 70 % Fett." (Herstellerversprechen)

Der Praxistest ergab dann: Rama mit Butter schmeckt im Endeffekt immer noch wie normale Rama Margarine. Ich habe wirklich keinen Unterschied feststellen können. Für eine Margarine ist dieses Produkt zwar lecker, aber geschmacklich nichts Neues oder Außergewöhnliches. Auch meine Familie hat keinen Unterschied gesehen. Fazit daher: gut aber überflüssig.

Zutaten:
31 % pflanzliches Öl, 21 % Butter, pflanzliches Fett, Trinkwasser, Buttermilch, Meersalz (0,4 %), Emulgator (Lecithine), natürliches Aroma, Konservierungsstoff (Kaliumsorbat), Säuerungsmittel (Milchsäure), Vitamine (A,D), Farbstoff (Carotine)


Grünländer Würfel mit Dip "Traube" und "Pfirsich"


Grünländer Würfel mit Dip ist eine Snack-Alternative mit praktischem Pikser für zu Hause und unterwegs. Mild-nussiger Grünländer trifft auf fruchtig-pikanten Trauben-Dip mit echter Frucht bzw. süß-fruchtigen Pfirsich-Dip mit echter Frucht. Der Hersteller verzichtet hierbei auf Gentechnik, künstliche Zusätze, künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Eine Packung enthält 125 g und kostet ca. 1,99 €.

Der erste Eindruck ist gut und macht Lust auf mehr. Die Kombinationen klingen lecker und kreativ. So etwas kannte ich bisher noch nicht. In der Verpackung enthalten sind natürlich die Käsewürfel, der Dip und ein Holzpikser, damit man sich nicht die Hände einsaut. Auch hier finde ich es schade, dass sich die Verpackung nicht wiederverschließen lässt, wenn sie einmal geöffnet ist. Man muss also alles aufessen, wenn man unterwegs ist, auch wenn man bereits satt ist.

Der Käse hat leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen. Diese Sorte hat zwar eine praktische Größe und ist auch schön saftig, allerdings hat sie einen komischen Nachgeschmack. Den Käse von Grünländer kannte ich bisher noch nicht. Ich würde nicht sagen, dass er schlecht ist, sondern nur, dass er mir nicht zugesagt hat.

Die Dips allerdings waren absolut nicht mein Fall. Ich hatte einen fruchtigen Dip erwartet, der den nussigen Geschmack vom Käse kontra bietet und sich gut ergänzt. Allerdings habe ich dabei den Zusatz "Löwensenf" übersehen... Da ich generell keinen Senf mag, es sei denn, er ist in geringen Mengen versteckt, haben mir natürlich auch die Dips nicht geschmeckt. Der Senfgeschmack ist hier sehr, sehr dominant und verschluckt alles andere vollkommen. Außerdem empfand ich die Soßen als künstlich. Leider nicht mein Ding. Aber wie gesagt, ich mag eh keinen Senf..


Das war's mit Teil 1. Teil 2 folgt, sobald ich die restlichen Produkte getestet habe. Dann gibt es auch mein Gesamtfazit.

Habt ihr schon eins der Produkte probiert? Wie ist eure Meinung zu solchen Boxen?

Samstag, 19. Oktober 2013

tumblr-Blog: Skizzen und mehr!

Es wird wahrscheinlich keiner wissen, aber ich zeichne auch.. Zumindest hab ich das früher mehr getan als heute und irgenwie finde ich das ein bisschen schade.

Deswegen möchte ich meine Uploadzeit wieder etwas verstärken und habe mich mal an tumblr rangetraut. Würde mich freuen, wenn der ein oder andere mal vorbeischaut. Wenn ich alles umsetzen kann, gibt es dort regelmäßig Skizzen und Bilder. :)

Hier gehts zum tumblr-Blog: Papierweiß

Ältere Werke meinerseits findet man beispielsweise auf animexx oder deviantART. Auch dort könnt ihr gerne vorbeischauen, auch wenn ich dort aktuell nicht mehr aktiv bin.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Chronobook Wochenplan 2014

Eigentlich bin ich eine von den Personen, die ohne Kalender durchs Leben gehen. Alles, was geplant ist, befindet sich in meinem Kopf oder auf irgendwelchen Zetteln auf meinem Schreibtisch, in der Hosentasche oder in der Tasche. Bisher bin ich damit immer gut gefahren. Nun steht meine Bachelorarbeit an und eine konkretere Planung muss her. Abgabe- und Besprechungstermine kommen daher nun in einen Wochenplaner von Chronoplan.


Von Chronoplan gibt es diverse Kalender und Terminplaner. Ich nutze nun den Chronobook Black Edition A5 Wochenplan 2014. Diesen Kalender gibt es in verschiedenen Ausführungen und Farben. Meine Variante kostet ca. 14,90 € (UVP).

Der Wochenplaner besitzt ein schwarzes Softcover mit moderner Leinenprägung und lässt sich mit einem elastischen Verschlussband ganz einfach und schnell verschließen. Zudem hat das Buch einen integrierten Stifthalter und ein Lesezeichenband. Im Inneren befindet sich ein cremefarbenes, FSC-zertifiziertes Papier (90 g / m2). Der Planer hat ein Format von 135 mm x 210 mm und widmet jeder Woche 2 Seiten.


Der erste Eindruck des Terminkalenders ist gut. Äußerlich ist er sehr ansprechend und wirkt trotz des Softcovers sehr hochwertig. Farblich ist der Planer perfekt aufeinander abgestimmt: Das matte Schwarz wurde mit einem cremefarbenen Band und beigefarbenen Seiten kombiniert. Die leichte Jahresprägung auf dem Cover ist sehr dezent und macht einen edlen Eindruck. Der Innendruck wurde in einem leichten grau gehalten.


Der Kalender bietet aber mehr als bloße Wochenseiten. Auf den vorderen Seiten können alle persönlichen Informationen wie Name, Adresse und Kontaktmöglichkeiten eingetragen werden. - Falls der Kalender mal verloren gehen sollte. Anschließend folgt eine kleine Jahresübersicht, dahinter eine monatliche Übersicht. So hat man direkt alle wichtigen Daten auf einen Blick.

Dann geht es auch schon los mit der Wochenübersicht. Diese beinhaltet Platz für alle 7 Tage der Woche, ebenso wie Raum für Wochenziele und anstehende Aufgaben. Immer im Blick sind dabei auch Wochennummerierungen und Feiertage. Oben links befindet sich zudem eine Monatsorientierung (voriger, aktueller und kommender Monat).


Nach den Wochenseiten folgt eine Übersicht für das folgende Jahr und eine Auflistung der Feiertage und Schulferien in Deutschland, Österreich und Schweiz. Auch praktisch: Es gibt 2 Seiten mit Umrechnungstabellen für diverse Maße und Einheiten wie beispielsweise km in Meilen oder Meter in Fuß. Die letzten 3 Seiten bieten Platz für Notizen.


Meine Meinung

Das Chronobook ist äußerlich sehr ansprechend und hochwertig und passt aufgrund der Größe und des Gewichts super in jede Tasche. Dadurch hat man seine Termine und Vorhaben auch unterwegs jederzeit griffbereit. Das Material macht einen guten Eindruck, das Papier hat einen schönen Farbton und ist nicht zu dünn, sodass das Geschriebene nicht durchscheint.

Im Kalender selbst hat man ausreichend Platz für Termine, aber auch für kleine Notizen und Vorhaben bzw. Ziele. Mir gefallen die zusätzlichen Notiermöglichkeiten und die Orientierungspunkte. Auch praktisch sind die Halterung für Stifte und das Gummiband für den Verschluss, unter das man auch andere Sachen klemmen kann.

Das Chronobuch ist sehr praktisch und neutral gestaltet, trotzdem würde ich mir ein bisschen mehr Liebe im Detail wünschen. Für mich persönlich hätten es auch ruhig mehr Notizseiten und ggf. auch Blankoseiten zum Scribbeln sein können.