Montag, 22. Juli 2013

Infyouse


Onlineshopping wird immer beliebter. Beim Stöbern setzt man gerne schon mal etwas auf die Merkliste, allerdings hat man dann für jeden Shop eine Liste. Was fehlt ist ein kompakter Sammelpunkt für alle Produkte, die einen interessieren. Egal ob Amazon, Ebay, DaWanda, buecher.de oder fashion5. Alles in die Leseleiste zu sehen ist umständlich und alles andere als praktisch. Abhilfe schafft da ein neues Unternehmen namens infyouse. Kurz beschrieben ist infyouse eine universelle Merkliste, die alle Shops umfassen kann und übergreifend funktioniert.


„Niemals einen Kauf bereuen – Produkte sammeln, Freunde fragen, den besten Preis bekommen.“ infyouse bietet die Möglichkeit Produkte aus verschiedenen Shops gezielt und kompakt an einem Ort aufzulisten, die Seite funktioniert hierbei wie eine übergreifende Basismerkliste. Dadurch erhält man einen viel effektiveren und aufgeräumteren Überblick über interessante Produkte aller Art. Zudem lassen sich die Produkte besser in Bezug auf Preise vergleichen und man hat immer direkt eine Anlaufstelle, wenn man mal ein altes Produkt sucht.


infyouse funktioniert dabei ähnlich wie bekannte Online-Pinnwände (beispielsweise Pinterest). Mithilfe von Kollektionen kann man sich mehrere Merklisten anlegen. Diese kann man dann beispielsweise nach Kategorien sortieren (Bücher, Kleidung, DVDs) oder nach Stimmungen, Anlässen, Jahreszeiten… Es sind keine Grenzen gesetzt. Besonders praktisch kann eine Kollektion bei einem anstehenden Geburtstag sein. Dann legt man einfach eine passende Kategorie an, macht sie öffentlich, fügt die gewünschten Produkte ein und teilt die Liste mit den Gästen. Fertig! Meine Kollektionen habe ich nach Räumen oder Orten benannt. Beispiel: Schmuckschatulle für die Kategorie Schmuck oder Kleiderschrank für Klamotten und Co.


Apropos: infyouse arbeitet so, dass du Kollektionen privat und öffentlich anlegen kannst. Du kannst Freunde einladen, die Listen weitersenden und dich austauschen. Besonders toll ist, dass du dich viel besser mit Freunden verbinden kannst: Eure Kollektionen könnt ihr nämlich gegenseitig als Inspiration nehmen, euch beraten oder über neu entdeckte Produkte austauschen. Mithilfe einer Kommentarfunktion lässt sich schnell und unkompliziert kommunizieren und Feedback geben. Wenn dir ein Produkt von einem Freund oder einer Freundin gefällt, musst du nicht lange fragen, wo es gekauft wurde oder falls ein Freund eine Alternative kennt, ist auch dies zügig übermittelt. Du erhältst zudem direkt eine Übersicht der jeweiligen Preise und dazugehörigen Shops. Praktisch ist auch die Auflistung der Preise, damit muss nicht lange nach dem günstigsten Preis gesucht werden, er ist direkt aufgeführt.


Das Ganze klingt auf der einen Seite sehr praktisch, auf der Anderen etwas verwirrend. Zumindest wenn man es noch nicht selbst ausprobiert hat. Aber keine Angst, die Handhabung ist einfach und leicht zu verstehen. Vorab hat man die Möglichkeit sich durch ein kleines Tutorial zu klicken. Dort bekommt man alle wichtigen Sachen erklärt. Aber auch ohne Tutorial lernt man schnell, das Prinzip ist nicht schwer zu verstehen. Die Idee hinter dem Konzept ist nämlich auch Zeit zu sparen, wäre ja blöd, wenn die Plattform dann kompliziert daherkäme.


Nicht nur von Freunden kann man sich inspirieren lassen, auch etliche andere öffentliche Produkte sind einsehbar. In der Navigation ist das der Unterpunkt „Entdecken". Mit wenigen Klicks kann man bei Bedarf ein Produkt zu seiner eigenen Liste hinzufügen, direkt zum Shop gelangen oder dem Produkt ein Herz (Like) geben.

Auch ich habe die Plattform gleich mal ausprobiert und ein paar Kollektionen erstellt. Das geht ganz einfach via Navigationsleiste. Auf der Homeseite sieht man zudem immer die neusten Aktualisierungen von dir oder deinen Freunden.


Noch läuft nicht alles einwandfrei, aber die Plattform ist ja noch recht jung und wird ständig verbessert. So werden beispielsweise oft keine Preise bei der Vorschau angezeigt, die Bearbeitungsfunktion der Kollektionen ist noch nicht richtig fertig oder falsche Produkte oder Bilder werden angezeigt. Das Grundprinzip wurde aber umgesetzt, sodass nur Feinheiten fertiggestellt werden müssen. In Zukunft soll das System noch weiter ausgebaut werden. Das bedeutet dann beispielsweise, dass man mit einer mobilen App ein Produkt aus einem Laden in der Stadt ein Produkt einfach fotografieren und hinzufügen kann.

Wer steckt eigentlich hinter infyouse?
Die Plattform infyouse wurde gegründet von Igor Voth, Iwan Uswak und Jurij Kormilez. Die drei Absolventen der Hochschule Anhalt haben nach mehreren Jahren Berufserfahrung im E-Commerce, den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Die Plattform ist seit wenigen Monaten online.

Neugierig geworden? Dann ab auf infyouse und Produkte sammeln! ;)

Samstag, 20. Juli 2013

Wetter-App: Solar

Mittlerweile ist das Wetter ja gleichbleibend geworden. Vor wenigen Wochen gingen die Temperaturen aber noch auf und ab, Sonne folgte auf Regen und Regen folgte auf Sonne. In dieser Zeit hat mir die Wetter-App Solar super geholfen. Deswegen stelle ich Solar an dieser Stelle all jenen vor, die sie noch nicht kennen und kennen lernen wollen. :)


Die App fällt auf dem ersten Blick durch ihr modernes und reduziertes Design auf. Während andere Wetter-Apps öde und langweilig aussehen, nutzt Solar das Design gekonnt ein, um euch die Wetterbedingungen näher zu bringen. Besonders praktisch: Man kann mehrere Städte anlegen, für die man dann eine Vorhersage bekommt. Für Leute wie mich, die am Tag durch mehrere Städe fahren, ist das sehr vorteilhaft. Man switcht einfach zwischen den Städten mit einerm Fingerwisch von links nach rechts oder öffnet die Übersicht, auf der man 4 Städte gleichzeitig ansehen und auch wieder switchen kann. Wer mal eben nach New York switchen will, kann das tun.


Das moderne Design ist aber nicht alles an der App. Sie zeigt euch mit einer einfachen Fingerbewegung von oben nach unten eine 3 Tage Vorschau für die jeweilige Stadt. Der Hauptbereich, also der heutige Tag (bzw. 24 h), wird euch mit Uhrzeit angezeigt. Wenn ihr nun mit dem Finger von unten nach oben wischt, verändert sich die Zeit. So kann man gleich mal nachsehen, wie das Wetter mittags um 13 Uhr oder abends um 18 Uhr wird. Für Nachtschwärmer wird auch 3 Uhr angezeigt, eben alles, was in einem Zeitraum von 24 Stunden liegt.


Während ihr euch also das Wetter vorhersagen lasst, passt sich das Design automatisch den Temperaturen und Wetterbedingungen an. Ist es warm, wird der Bildschirm orange und rötlich. Wenn es donnert, zucken Blitzen über die Anzeige. Das Ganze ist also nicht nur informativ, es ist auch schön anzusehen.

Ich hab Solar damals gratis ergattern können, deswegen weiß ich nicht, wieviel es aktuell kostet. In diesem Video könnt ihr euch die App in Aktion ansehen:


Mittwoch, 17. Juli 2013

Panda-Gewinnspiel

Ich darf um Trommelwirbel bitten... Denn: Es startet ein weiteres Gewinnspiel. Bis zum 21.07.2013 läuft auch noch folgende Aktion: Likoli-Shirt-Gewinnspiel! Also schnell noch mitmachen. Alle Pandafans werden sich nun freuen und auch Katjes-Liebhaber werden auf ihre Kosten kommen. Was es zu gewinnen gibt, lest ihr am Ende des Beitrags. Davor gibts ein paar kleine Infos zu dem Ganzen.


Diese wunderschöne Pandatasche sucht einen neuen Besitzer. Die Umhänge- oder auch Handtasche besteht aus PU Leder und ist in etwa 28 cm lang, 9 cm tief und 25 cm hoch. Der Trägerriemen besitzt eine Länge von max. 120 cm, ist aber in der Länge verstellbar, sodass sich die Tasche individuell tragen lässt. Mit knapp 300 g ist sie federleicht.


Auf der Rückseite befindet sich ein Reißverschlussfach. Neben dem großen Hauptfach im Inneren gibt es drei kleine Fächer, davon ist eines ebenfalls mit Reißverschluss.


Und nun aufgepasst, denn ich fungiere als Kontaktvermittler für die kleine Pandatasche. Sie sucht nämlich einen neuen Besitzer. Aber nicht nur das! Prall gefüllt mit Tappsys von Katjes in den Sorten Original (vegetarisch!) und Fruchtlakritz könnt ihr die Tasche nun gewinnen!


Der Gewinn: 1 Pandatasche gefüllt mit Katjes Tappsy!

Und das müsst ihr tun:

Hinterlasst einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, warum ihr Pandas mögt. Kontaktmöglichkeit nicht vergessen!

Optional:
Je ein weiteres Los könnt ihr ergattern, wenn ihr...
- ...Leser meines Blogs oder Fan der Facebook seid.
- ...das Gewinnspiel auf Facebook, Dshini.net, Pinterest, twitter oder Google+ teilt. (Bitte gebt UNBEDINGT die Links, wo ihr geteilt habt, in eurem Kommentar mit an, damit ich das Teilen nachverfolgen kann. Was ich nicht nachsehen kann, wird nicht gewertet! Das Teilen muss öffentlich erfolgen!)

Teilnahmebedingungen:
Teilnehmer müssen einen gültigen Wohnsitz in Deutschland haben. Der Gewinner wird per E-Mail benachrichtig. Mehrfachteilnahmen werden nicht gewertet. Die E-Mail Adresse und jeweiligen Links im Kommentarfeld müssen korrekt angegeben werden. Der Teilnehmer ist damit einverstanden, im Falle des Gewinnes seine Adresse an mich mitzuteilen, damit der Gewinn zugestellt werden kann. Teilnahmeschluss ist der 18.08.2013.

Viel Glück! 


Sonntag, 14. Juli 2013

DeBeukelaer & Griesson - Teil 2

Willkommen zu Teil 2 der Produktvorstellung von DeBeukelaer und Griesson. Wer den ersten Teil verpasst hat, kann ihn hier nachlesen!


 Twin Break


Sieht aus wie Kitkat, schmeckt auch so. Wir waren etwas skeptisch, ob der Riegel der Konkurrenz trotzen kann. Man kennt das ja: Es gibt viele Produkte, aber nur ein Original. In diesem Fall muss ich gestehen, dass ich keinen Unterschied gemerkt habe und mir der Schokoriegel mit Keksinhalt sehr gut geschmeckt hat. Wenn das Produkt nun preislich günstiger ist, werde ich wohl zukünftig Twin Break kaufen. Wenn es allerdings nach meiner besseren Hälfte geht, dann schmeckt der Riegel zwar gut, kann aber nicht an das Original ranreichen. Geschmackssache eben. ;)


Prinzen Rolle


Die meisten werden die Prinzen Rolle wohl kennen, denn sie ist ein Klassiker schlecht hin. Deswegen werde ich mich zu diesem Produkt auch kurz halten.

Der Schokoladenkekse schmecken damals wie heute einfach super. Ich hab es als Kind schon geliebt, die Kekse auseinander zu drehen. Dann wurde die Schokolade mit dem Keks von der anderen Seite abgekratzt und mit dem „Scharber-Keks“ gegessen. Anschließend folgte dann der abgekratzte Keks mit Schokoresten. Eigentlich ist diese Vorgehensweise banal, mir hat es irgendwie trotzdem besser geschmeckt, als ihn einfach nur normal zu essen.

Der Keks selbst ist knackig und frisch. Die Schokocreme ist schön cremig aber gleichzeitig auch fest und passt perfekt zum Keks. Leicht süßlich, aber nicht zu überzogen, kann die Prinzen Rolle immer wieder überzeugen.


ChocOlé - Feine Zartbitterschokolade


Von der Zartbittervariante der Sticks war ich, wie in Teil 1 erwähnt, noch mehr begeistert als von der Vollmilchvariante. Das Zusammenspiel von Zartbitterschokolade und Keks ist einfach super gelungen, sodass die Packung Ruck-Zuck leer war. So gut die Idee hinter der wiederverwendbaren Verpackung auch war: Ich hab sie in diesem Fall nicht gebraucht. Die Sticks waren einfach zu lecker (bitte mehr davon!).

Die Sticks sind nicht zu süß, denn der Keks ergänzt sich gut zu der Herbe der Schokolade. Meine Familie fand die Vollmilchsorte besser, das mag aber wohl daran liegen, dass ich ein echter Zartbitterfan bin und Schokolade generell etwas weniger süß mag. Generell gilt: Beide Sticks schmecken sehr gut, alles andere hängt von der Vorliebe der Schokolade ab. Wer es etwas süßer mag greift eben zur Vollmilchvariante.


Tourinos


Der Aufschrei war groß, die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben: Mein Freund griff im Prinzip direkt nach den Tourions und war enttäuscht, dass diese nur „normal“ waren. Er hatte auf Käse gehofft und nahm irgendwie an, dass die Sache nun gelaufen sei. Probiert hat er trotzdem und siehe da: Sie haben ihm geschmeckt!

Die feinen Butter-Gebäckstangen kommen in einer wiederverschließbaren Verpackung daher und lassen sich dadurch auch über ein paar Tage gut aufbewahren. Die Stangen sind schön knusprig und gut im Geschmack. Der Butterteil umgibt die Sticks und ist dabei dennoch nicht zu dominant. Viele kann man davon allerdings nicht auf einmal essen, denn sie stopfen schon recht gut. Als Abwechslung zu süßen Keksen sind die etwas herberen Stangen super.


Schlusswort
Alles in allem haben mir die Produkte weitgehend gut geschmeckt. Natürlich sind Geschmäcker verschieden und so gab es für mich, wie den Rest der Familie, Favoriten und auch Sachen, die durchgefallen sind. DeBeukelaer und Griesson sind aber auf jeden Fall gute Marken mit qualitativ hochwertigen Produkten. Preislich sind sie vollkommen okay, sodass ich jedem raten kann, die Marken mal zu testen.

Samstag, 13. Juli 2013

DeBeukelaer & Griesson - Teil 1

Wenn man in der Keks- und Knabber-Abteilung im Supermarkt steht und den vollen Regalen entgegen blickt, fühlt man sich nicht selten von der Masse der Produkte erschlagen. Ständig kommen neue Produkte oder Verpackungdesigns hinzu, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Neulich trudelte ein Paket von DeBeukelaer und Griesson bei mir ein. Acht aktuelle (bekannte und neue) Produkte der Marken möchte ich euch an dieser Stelle vorstellen. Dieser Testbericht umfasst Teil 1 von 2. ;)


Im Paket waren folgende Produkte enthalten:
  • KEX
  • Leicht & Cross Knusperbrot
  • Soft Cake Zitrone
  • ChocOlé Milchschokolade
  • ChocOlé Zartbitterschokolade
  • Twin Break
  • Prinzen Rolle
  • Tourinos
Einige Produkte kannten wir bereits vom Sehen, andere hatten wir schon mal gegessen und andere waren uns neu. Deswegen waren wir natürlich gespannt, wie die Sachen schmecken und ob sie überzeugen können.

KEX - Der Butterkeks + Chocolate-Chunks


Diese Kekssorte hatte mein Freund schon mal gekauft, ich war aber nicht dazu gekommen diese zu probieren. Nun hatte ich also meine zweite Chance und habe sie sogleich genutzt. Eine Packung enthält 160 g. Die Kekse liegen gestapelt hintereinander, sodass man sie durch einen zweiten Boden heraus ziehen muss. Das geht mal mehr, mal weniger gut und irgendwie sind bei mir die Kekse aus der ersten Reihe bei solchen Keksen immer kaputt.. Mysteriös. Die KEX schmecken wirklich sehr lecker, nur der Schokoladenanteil hätte für meinen Geschmack noch mehr sein können. Die Schokodrops sind zwar sichtbar, beim Essen verschwinden sie aber unter dem Keksgeschmack etwas.


Leicht & Cross - Mein Knusperbrot „Milch“


Kunsperbrot finde ich als Bezeichnung etwas eigenartig. Ich bleibe lieber bei Knäckebrot. Knäckebrot an sich ist vielseitig einsetzbar. Egal ob als Knabberalternative oder als Brotersatz, eigentlich macht es immer eine gute Figur. So auch das Knäckebrot Leicht & Cross. Es ist knusprig und leicht und schmeckt sehr gut. Es hat einen relativ neutralen Geschmack, sodass man dazu eigentlich alles essen kann. Immer wenn bei mir der kleine Hunger kommt, hilft ein Knäckebrot mit etwas Butter und Putenbrust. Das Knäckebrot gibt es in einer 125 g Packung.


Soft Cake - Zitrone


In meiner Jugend war ich ein Soft Cake Junkie. Ich habe diese Dinger geliebt. Sie sind soft, sie sind zart, sie sind süß. Was will man mehr? Nun gibt es von der Linie eine Saisonsorte: Zitrone mit weißer Schokolade. Der Keks schmeckt fast wie ein Zitronenkuchen und ist auch so weich wie ein Kuchen. Aber irgendwie hat die Sorte mir nicht geschmeckt, mein Freund dagegen fand sie in Ordnung. Herausragend war das Geschmackserlebnis aber nicht, sodass wir die Sorte nicht kaufen werden und weiterhin bei den Standardsorten bleiben. Die Packung enthält insgesamt 24 Kekse, also 300 g.


ChocOlé - Zarte Milchschokolade


Die Mikadoähnlichen Sticks gibt es in 2 Sorten: Vollmilch- und Zartbitterschokolade. Man erkennt sie bereits auf den ersten Blick an der Verpackungsfarbe. So kann man beim Griff ins Regal nichts falsch machen. Eine Packung enthält 75 g.

Ich war von den Vollmilch-Schokostäbchen schwer begeistert. Zu Anfang war ich etwas verwirrt, denn ich kannte bisher nur die dünneren Sticks von Mikado und Pocky. Die ChocOlé von DeBeukelaer sind aber wesentlich dicker. Das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Die Stäbchen wirken robuster und haben ein anderes Keks-Schokoladenverhältnis (mehr Keks als Schokolade). Ich kann die Sticks nur empfehlen. Nur die Zartbittervariante fand ich persönlich noch besser. (Dazu mehr in Teil 2)

Super auch: Die Verpackung. Die runde Box lässt sich in der Mitte problemlos an einem Strip teilen, sodass man 2 Teile erhält. Den unteren Teil der Verpackung kann man gleich als Servierbehälter nutzen und sie ganz praktisch direkt auf dem Tisch anbieten. Sollten ein paar Sticks übrig bleiben, setzt man die obere Hälfte einfach auf den unteren Teil um sie zu schließen. Perfekt!


Weiter gehts mit Teil 2!

Freitag, 12. Juli 2013

Eichhörnchen Löffel

Küchenutensilien müssen nicht langweilig sein. Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Designerprodukten der verschiedensten Marken für den heimischen Küchengebrauch. Von Messerblöcken in Form von Figuren, die von den Messern zerstochen werden, über sich umarmende Salz- und Pfefferstreuer, bis hin zu mies dreinschauenden Eieruhr-Katzen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Neulich habe ich dann was Interessantes entdeckt: Eichhörnchen Löffel!


Die kleinen Löffel gibt es in den drei Farben Grau, Weiß und Orange. Geformt wie ein Eichhörnchen lassen sie sich super in der Küche unterbringen: Man kann sie einfach und unkompliziert auf die 4 Beinchen stellen und schon schauen sie beim Kochen zu. Und dabei schauen sie auch noch gut aus! Der große genoppte Schwanz eignet sich perfekt zum Servieren von Reis. Aber auch in anderen Küchendisziplinen sind die kleinen Nager einsetzbar.


Mit einer Länge von 21 cm, einer Breite von etwa 3 cm, einer Höhe (gemessen am Schwanz) von ca. 6,5 cm und einem Gewicht von ca. 37 g sind sie zudem äußerst handlich. Wer die kleinen Kerlchen süß findet, kann sie sich auch einfach als Deko ins traute Heim setzen. Durch ihr modernes, neutrales Design passen sie im Endeffekt in jede Raumgestaltung.


Eines der Hörnchen hat auch schon mal einen Blick hinaus in die Natur geworfen. ;) Mittlerweile ist es ein Stalkerhörnchen geworden, denn es erblickt vom Dachfenster alles und jeden..


Wer jetzt neugierig geworden ist und sich die kleinen Dinger anschaffen möchte, der hat nun 2 Möglichkeiten:

Zum Einen gibt es die Eichhörnchen Löffel beim Ebay. Dort sucht ihr einfach bei internationalen Verkäufern nach "squirrel spoon" und setzt die Suchoption auf „Preis inkl. Versand: niedrigster zuerst". Die Löffel gibt es da schon ab 1,50 €, ABER sie kommen aus China und brauchen daher 3-4 Wochen im Versand.

Zum Anderen habe ich noch 2 Eichhörnchen-Löffel zu vermitteln: Ein Graues und ein Orangenes. Ihr könnt diese bei meinen Kleinanzeigen hier erwerben.

Dienstag, 9. Juli 2013

now - Fresh Lemon

Limonaden gibt es wie Sand am Meer. Da verliert man leicht den Überblick und greift auf Altbekanntes zurück. Als ich vor einiger Zeit ein vegetarisches Restaurant besucht habe, bin ich auf die Limonadenmarke now aufmerksam geworden. Die Sorte Fresh Lemon stelle ich euch in diesem Bericht kurz vor.


Die Marke
now gibt es in vielen Biomärkten und eventuell in einigen Getränkeläden, in normalen Supermärkten habe ich sie noch nicht entdeckt. Die Marke verwendet nur Rohstoffe aus kontrolliertem ökologischen Anbau und verzichtet auf künstliche Inhaltsstoffe. Das Konzept: 100 % Bio - 100 % now. Deswegen findet ihr auf den Getränken auch das EU-Bio-Logo.

Außerdem wird großen Wert auf Umwelt- und Ressourcenverantwortung und das Qualitätsverständnis von Neumarkter Lammsbräu gelegt: Angefangen bei den Rohstoffen, über die Produktion bis zur Abfüllung. Die Limonaden enthalten ausschließlich natürliche Aromastoffe und Aromaextrakte in Bio-Qualität.

Auch Veganer können sich freuen, denn die Getränke sind 100 % vegan. „Das einzige tierische Material, das wir bei der Herstellung unserer Getränke verwenden, ist der für die Etikettierung verwendete Leim." (Quelle: http://www.drinknow.de/drink-now/now-pedia.html)


Fresh Lemon
Die sehr sauren, spritzig-frischen Zitronen für den Saft der Limonade werden direkt nach der Ernte vor Ort gepresst und anschließend versandt und verarbeitet. Ein wenig Satz in der Limonade ist normal, das sind die natürlichen Schwebstoffe im Saft. (Ein Zeichen von Frische und Unverfälschtheit.)

Die Limonade kann man in 0,33 ml (für ca. 0,87 €) oder 0,75 l Glasfalschen kaufen. Auf die Glasflaschen gibt es natürlich einen kleinen Pfand, denn sie werden wiederverwertet. Bei mir gab es dafür gleich einen Pluspunkt in Bezug auf Umwelt- und Ökobewusstsein.

Die Limo an sich schmeckt sehr erfrischend und zitronig und auch ein wenig bitter/sauer. Ich finde sie sehr lecker und überzeugend. Sie schmeckt nicht künstlich oder überwiegend süß. Auch gut: Sie erfrischt zwar, erschlägt den Trinker aber nicht mit übermäßg Kohlensäure, wie man das von anderen Limonaden kennt. Man sollte die Limonade allerdings gekühlt trinken, dann schmeckt sie besser.


Zutaten:
  • Natürliches Mineralwasser 
  • Zucker* 
  • Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat*
  • Orangensaft aus Orangensaftkonzentrat*
  • Kohlensäure
  • Zitronenextrakt
 (*aus ökologischem Anbau, ohne Gentechnik gemäß EG-Öko-Verordnung)

Nährwerte (100 ml):
Brennwert: 141,1 kJ / 33,3 kcal
Eiweiß: < 0,1 g
Kohlenhuydrate: 8,2 g
Fett: < 0,1 g


Fazit
Fresh Lemon von now ist erfrischend lecker und man kann sie mit gutem Wissen trinken, denn neben dem Bioaspekt, wird hier auch auf die Umwelt geachtet. Sie schmeckt schön zitronig, erschlägt nicht mit Kohlensäure und es gibt sie in einer praktischen 0,33 l Glasflasche, die man gut im Rucksack verstauen kann. Bei Gelegenheit probiere ich auch die anderen Sorten. ;)

Kennt ihr die Marke schon?