Mittwoch, 27. Februar 2013

NEU: Balea Bodycream Blaubeere

Seit Kurzem gibt es bei Balea wieder neuen Zuwachs. Eins der neuen Produkte ist die Balea Bodycream Blaubeere, die ich mir gleich besorgt habe. In diesem Beitrag stelle ich sie kurz vor.


Als kleiner Blaubeer-Fan war ich natürlich sehr gespannt auf die Blaubeer-Körpercreme. Derzeit ist sie noch in der Auslieferung, also noch nicht in allen Filialen erhältlich. Bei DM bekommt ihr sie für 2,45 € mit einem Inhalt von 200 ml.

"Die Bodycream Blaubeere mit wertvollem Jojobaöl
und Vitamin E spendet der Haut viel Feuchtigkeit und inspiriert die Sinne mit einem intensiven Duft nach fruchtigen Blaubeeren."


Beim Öffnen ist der Duft sehr intensiv. Die Bodycream duftet leicht fruchtig und nach Beeren. Der Duft ist nicht zu süßlich, was mir besonders gefällt, aber ich bilde mir ein, dass es auch ein klein wenig künstlich riecht (Aber da kann ich mich auch täuschen. Fruchtige Pflegeprodukte weichen natürlich immer vom Vorbild ab.). Auf der Haut ist der Duft etwas dezenter und meiner Ansicht nach genau passend ohne gleich zu dominant zu werden. 


Die Creme selbst ist weiß, lässt sich gut verteilen und zieht recht fix ein. Meiner Meinung nach könnte die Bodycreme ein wenig fester sein, obwohl es natürlich ist keine Bodybutter ist, aber eben auch keine Bodylotion. Aber das ist eben auch Geschmackssache.

Fazit
Die Bale Bodycream Blaubeere (die aus unerklärlichen Gründen bei dm.de als Bodymousse Blaubeere zu finden ist) kann ich auf jeden Fall jedem Liebhaber von beerigen Pflegeprodukten empfehlen. Sie lässt sich gut verteilen, duftet dezent auf der Haut und ist dabei nicht zu süßlich. Sobald mein Vorrat aufgebraucht ist, werde ich mir sicherlich noch eine holen. ;)


Dienstag, 26. Februar 2013

Ritter Sport: Kakao-Mousse und Cookie & Cream

Jeder kennt sie, die quadratisch, praktisch, gute Ritter Sport Schokolade. Das Familienunternehmen gibt es bereits seit 1912 und immer wieder kommen neue Sorten auf den Markt. Ich habe zwei mir unbekannte Sorten geschenkt bekommen und möchte diese nun vorstellen: Kakao-Mousse und Cookie & Cream!


Beide Sorten gibt es in der quadratischen 100 g Knick-Packung zu kaufen. Optisch unterscheiden sie sich natürlich in erster Linie durch das Verpackungsdesign, aber die Kakao-Mousse hat "für mehr Mousse-Genuss" deutlich größere Stücke als die normale Variante.


Kakao-Mousse
 

Die Stücke der Kakao-Mousse Sorte sind ca. 1,5 mal so groß wie die normalen Stücke. Man findet daher auch nur 9 Stücke in der Packung vor. Trotzdem haben sie eine gute Größe und lassen sich gut brechen. Bei anderen Schokoladen hatte ich es bereits oft, dass die Schokolade durch größere Stücke doof zu teilen war. Gerade die großen Stücke erlauben mehr Mousseaufnahme und einen intensiveren Geschmack. Der Schokoladenanteil um die Moussefüllung ist durch die Größenänderung natürlich etwas geringer, aber gerade das finde ich gut. Das Verhältnis zwischen Schokolade und Mousse ist für mich perfekt. Die Mousse ist weich und schmeckt nicht zu herb. Die Milchschokolade ist zu der leichten Herbe der Mousse ein prima Kontrast. Zusammen harmonieren sie gut. Für mich definitiv die beste Mousse-Schoko-Kombi, die ich bisher gegessen habe. Diese Sorte hat mir sehr gut geschmeckt.

  
Cookie & Cream


Diese Schokolade wäre mir aufgrund des bunten Verpackungsdesigns im Regal wohl eher nicht aufgefallen. Gut, dass ich sie geschenkt bekommen habe und nun probieren konnte. Diese Sorte kombiniert Vollmilchschokolade mit Keks und Sahne-Vanille-Creme. Zunächst war ich skeptisch, ob diese Kombination schmeckt. Wenn man hinein beißt, bemerkt man auch zunächst nur den Vollmilchgeschmack. Der Keks- und Cremegeschmack entwickelt sich erst kurz danach. Man schmeckt wirklich einen Cookie-Geschmack raus und findet sogar kleine Knusperkrümel in der Schokolade vor. Vanille habe ich nicht geschmeckt, sondern nur den Sahnegeschmack. Auch diese Sorte hat mir gut gefallen, liegt aber dennoch noch ein gutes Stück hinter der Mousse-Variante. Dafür ist die Cookie & Cream Sorte einfach zu sehr süß, sodass sie nur was für echte Süßliebhaber ist oder wahrscheinlich nur ab und zu gegessen wird.


Fazit
Ich kann beide Sorten empfehlen. Mein Favourit ist aber Kakao-Mousse, weil sie schön cremig und nicht zu süß ist. Die großen Mousse-Stücke sind ein echter Genuss! Auch Cookie & Cream hat mir geschmeckt, allerdings ist diese Sorte schon recht süß und wird nicht jedermann gefallen. Ich persönlich konnte davon nicht viel auf einmal essen. Das war zuviel Zucker auf einmal. Da ich sowieso bevorzugt herbe Schokolade esse, ist die Mousse Ritter Sport natürlich bei mir vorne. Geschmäcker sind wie immer verschieden, also selber ausprobieren! (Auf jeden Fall Schoko-Mousse! ;))

Welche Sorten sollte man noch kennen?

Montag, 25. Februar 2013

Veltins: Fassbrause

Fassbrause ist seit letztem Jahr stark im Kommen. Das kalorienarme Erfrischungsgetränk ist eine fast vergessene, alte Tradition, die nun ihr Comeback mit neuem Glanz feiern will. In diesem Beitrag stelle ich euch eine neue Sorte der Veltins Fassbrausen Reihe vor. Seit Kurzem gibt es neben Holunder und Zitrone auch Apfel-Kräuter als Geschmacksrichtung. Damit wird aus dem Fassbrausen-Duo ein Trio.


In dem Testpaket, dass ich freundlicherweise von Veltins zugeschickt bekam, war aber nicht nur die neue Sorte enthalten, sondern auch die zwei älteren Vorgängervarianten. Im Folgenden möchte ich deswegen auf alle 3 Sorten eingehen, auch wenn ich bereits im letzten Jahr Holunder und Zitrone vorgestellt habe.


"Tschüss süß!" heißt es der Werbespruch des Herstellers. Die Veltins Fassbrause ist auch wirklich nicht sehr süß, aber auch nicht übermäßig herb. Bei den Getränken mischt sich der jeweilige Frucht/Beere-Geschmack mit einem herben Hauch von Bier. Alle 3 Getränke sind alkoholfrei und ohne Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen. Das freut natürlich den Kunden. Außerdem sind die Sorten Zitrone und Apfel-Kräuter isotonisch.

Was ist ein isotonisches Getränk?
"Ein isotonisches Getränk ist ein Sportgetränk, bei dem das Verhältnis von Nährstoffen zu Flüssigkeit dem des menschlichen Blutes entspricht; [...] Meist wird dies durch den Zusatz von Kohlenhydraten und Mineralstoffen (meist Natrium) zur Flüssigkeitsmenge erreicht." (Quelle: Wikipedia)

"Ein isotonisches Getränk [...] kann so schnell aufge­nommen werden, ohne dass der Magen belastet wird. [...] Die Isotonisch-Drinks [...] sind allerdings oft mit Kohlensäure versetzt. Das wirkt durstlöschend, belas­tet beim Sport jedoch den Magen. Aufgrund der etwas zu geringen Kohlenhydrat­menge – darum werden sie als „kalorienarm“ bezeichnet – sind sie für längere Belastungen eher ungeeignet, doch für die Trainingseinheit im Fitnessstudio empfehlenswert." (Quelle: FIT FOR FUN)
Aber was ist wirklich drinnen, in den Flaschen?

Wer jetzt denkt, er bekommt richtiges Obst oder Früchte im Getränk, der liegt falsch. Wie bei dem meisten Getränken, sind hier nur Aromen oder Extrakte enthalten, die den Geschmack prägen.
Hauptbestandteil ist Wasser, aber auch Zucker steht weit vorne:
Zitrone
Mischgetränk aus 70 % Erfrischungsgetränk mit Zitronengeschmack und 30 % alkoholfreiem Bier
Zutaten: Erfrischungsgetränk mit Zitronengeschmack (Wasser, Zucker, Kohlensäure, Zitronensaftkonzentrat, natürliches Aroma, Vitaminmischung: Vitamin C, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6 und Folsäure), alkoholfreies Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen).

Apfel-Kräuter
Mischgetränk aus 70 % Erfrischungsgetränk mit Apfel-Kräuter-Geschmack und 30 % alkoholfreiem Bier
Zutaten: Erfrischungsgetränk (Wasser, Zucker, Apfelsaftkonzentrat, Kohlensäure, Zitronensaftkonzentrat, Kräuterextrakt, Vitamin C, Gerstenmalzextrakt, natürliches Apfelaroma), alkoholfreies Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen).

Holunder
Mischgetränk aus 70 % Erfrischungsgetränk mit Holundergeschmack und 30 % alkoholfreiem Bier
Zutaten: Erfrischungsgetränk mit Holundergeschmack (Wasser, Zucker, Kohlensäure, Zitronen- und Holunderbeersaftkonzentrat, Karottenkonzentrat, natürliches Aroma, Vitaminmischung: Vitamin C, Niacin, Pantothensäure, Vitamin B6 und Folsäure), alkoholfreies Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen).


Die Nährwerte sind bei allen 3 Sorten fast identisch. Mit knapp ca. 23 kcal ist die Fassbrause vergleichsweise kalorienarm. Der Zuckeranteil ist mit 4,6 g pro 100 ml aber auch nicht zu übersehen. (Im Vergleich zu Cola, Eistee oder Energiedrink ist der Anteil aber gering.)


Der Geschmack
Geschmacklich liegt bei mir Zitrone auf Platz 1. Der Grund ist einfach: Es ist schön fruchtig und setzt dem Biergeschmack entgegen, sodass dieser nicht zu intensiv bzw. dominant ist. Da ich selber Biergeschmack nicht sehr mag, ist das wohl selbsterklärend.
Folgend auf dem zweiten Platz ist die Sorte Apfel-Kräuter. Das Getränk schmeckt ein bisschen wie Apfelschorle mit Bier. Der Apfelgeschmack ist schön intensiv und passt gut zum Bier.
An letzter Stelle steht für mich Holunder, da man hier den Holundergeschmack kaum wahrnimmt. Das Bier ist trotz des 30 % Anteils dominanter im Geschmack und daher nicht unter meinen Favouriten.


Fazit
Zu meinem Lieblingsgetränk wird Fassbrause sich wohl nicht entwickeln, dafür trinke ich einfach zu ungern Bier. Als Abwechslung zu anderen Getränken und bevorzugt zu sommerlichem Wetter passt die kühle Brause mit ihrem spritzigem Geschmack aber super. Geschmäcker sind aber bekanntlich verschieden, es lohnt sich natürlich immer selbst zu probieren.

Sonntag, 24. Februar 2013

Dreamies Katzensnack

Vor ein paar Tagen kam außnahmsweise mal nichts für mich, sondern für unsere Katzen an.
Dabei handelte es sich um ein Päckchen von Dreamies Katzensnacks mit ein 4 Probiersnacks.
Derzeit bietet Dreamies auf der Website die Möglichkeit an in Form von Testpaketen die Produkte besser kennen zu lernen. Da ich Dreamies zwar bereits aus dem Regal kenne, aber nie gekauft habe, wollte ich die Chance zum Testen nicht verpassen.


In dem Testpaket waren 4 verschiedene Sorten zu je 15 g enthalten:
- Mit schmackhaftem Lachs
- Mit leckerem Huhn
- Mit schmackhafter Pute
- Mix: Mit schmackhaftem Lachs und Käse

Aus Sicht des Besitzers: 
Die Snacks selbst sind schön klein und nicht zu groß. Die Katzen können sie gut kauen und aufnehmen. Man kann sie nach Belieben portionieren. Wiederverschließen kann man die Test-Packungen leider nicht. Ob das bei den Originalsnacks auch so ist, weiß ich leider nicht. Allerdings bleiben die Leckerlies auch nicht lange liegen. Zumindest bei uns nicht.
Der Hersteller wirbt mit einer krossen Außenhülle und einer cremigen Innenfüllung. Beim Aufbrechen konnte ich das leider nicht feststellen. Die Snacks sind außen kross, aber innen auch eher fest bzw. etwas weicher als außen, aber nicht cremig. Am ehesten fällt mir der Vergleich zu leuicht angeweichten Cornflakes ein, um die Innenfüllung zu beschreiben.
Zudem heißt es, dass dass 1 Stück weniger als 2 kcal hat. Das ist natürlich gut für die Katze und deren Linie.


Aus Sicht der Katze:
Die Snacks wurden gut angenommen. Beide Katzen haben sie regelrecht verschlungen und dabei keinen Unterschied bei den Sorten gemacht. Unsere Katzen mochten Lachs wie Pute, Huhn und Käse gleichermaßen und würden den Kauf wohl 100 % empfehlen. Beim Fotografieren während des Testens hatte ich so meine Probleme. Die Leckerlies waren im Prinzip fast schon vor dem ersten Knips leer.


Die Katze wollte natürlich Nachschlag. Den gibt es aber erst in den kommenden Tagen.
Wer ebenfalls Katzenbesitzer ist und Dreamies noch nicht kennt, sollte einfach mal auf der Website nachschauen und sich eins der 50.000 Testpakete krallen. Ansonsten findet man Dreamies in vielen Super- und Tiermärkten vor Ort. Ich war mit den Snacks zufrieden und werde sie ggf. bei Gelegenheit kaufen.

Donnerstag, 21. Februar 2013

App: TinyPaperZoo

Seit heute wohnt ein kleiner Pinguin bei mir. Die Adoption von einem Panda läuft derzeit. 
Wer schon immer einen Zoo haben wollte, hat jetzt die Chance sich einen zu basteln!
TinyPaperZoo ist eine App fürs iPhone oder iPad, die euch Anleitungen zum Basteln von 3D-Tieren gibt.


Die App bietet euch verschiedene Tierarten, gestaffelt nach Schwierigkeitsgrad. So ist für Anfänger bis zu Profis alles dabei. Angefangen bei einer Robbe, über ein Kamel, bis hin zu einem Tiger oder Elefanten. In der Übersicht kann man sich durch die Tiere klicken und bekommt eine Vorschau zu dem fertigen Tier. Außerdem zeigt die Vorschau neben dem Schwierigkeitsgrad und einem persönlichen Namen auch die Anzahl der Teile, die benötigt werden.


Die App erklärt euch auch, wie die Anleitungen zu verstehen sind, wann ihr kleben oder wann ihr falten müsst.


Habt ihr euch für ein Tier entschieden, kanns auch schon losgehen. Ich habe mich in diesem Falle für den Pinguin James entschieden. Nun habt ihr die Wahl zwischen 3 Vorgehensweisen:
1. Ihr könnt die Motive abpausen.
2. Ihr könnt die Motive bemalt in Farbe ausdrucken.
3. Ihr könnt die Motive unbemalt ausgdrucken.


Hier seht ihr die Vorlage für das Abpausen. Praktisch ist hierbei der dunkle Hintergrund, damit man die Form besser erkennt.


 Hier die bereits fertig farbige Schablone:
 

Und die weiße Variante, für Selbständige. ;)


Die Anleitung selbst funktioniert ohne Text und arbeitet mit Bildern und Farbekennzeichnungen. Teils sieht man gut, teils schlechter, wie etwas zusammen geklebt bzw. verbunden werden muss. Ich hatte Probleme beim Hinterkopf, das kann man bestimmt teils noch verbessern. Hauptsächlich sind die Anleitungen aber übersichtlich und verständlich.


Hat man es geschafft, beglückwünscht einen die App und man hat die Möglichkeit sein Werk durch ein Foto direkt mit Freunden zu teilen.


Auch wenn mein Pinguin etwas schief geraten ist, finde ich, dass TinyPaperZooine eine wirklich nette App für Bastelfreunde und Kinder ist. Ich wünsche viel Spaß beim Basteln! Über Fotos von euren 3D-Tieren würde ich mich natürlich freuen! ;)

Sonntag, 17. Februar 2013

App-Vorstellung: Ready Steady Bang

Heute möchte ich euch ein weiteres App-Game vorstellen. Es handelt sich hierbei um "Ready Steady Bang", einem simplen, aber spaßigem Spiel, das man alleine oder zu zweit auf einem Touch-Device nach Wahl spielen kann.


Das Prinzip des Spiels, ebenso wie das Design sind einfach und reduziert gehalten, stechen aber gerade deswegen hervor. Weniger ist oft mehr: Und so hat man sich ganz einfach auf das Hauptächliche konzentriert und allen Schnick-Schnack entsagt. Der Spielecharakter kommt als kleines Strichmännchen in Cowboyoptik daher und überzeugt durch seine Einfachheit und kreative Ausdrucksweise.

Die Handlung des Spieles ist schnell erklärt: Ziel ist es den Gegner in einem Schuss-Duell zu besiegen. Das macht man ganz einfach, indem man den anderen als erstes erschießt.
Spielen kann man in 2 Modi: "2 Player" (Spieler vs. Spieler) oder eben "1 Player" (Spieler gegen Computer). Außerdem hat man eine "Kill Gallery", in der man sich die verschiedenen Schuss- und Sterbetechniken der Protagonisten ansehen kann.


Im Modus "1 Player" spielt man, wie bereits erwähnt, gegen den Computer und hat die Chance, diesen in verschiedenen "Leveln" zu besiegen. Von Stufe zu Stufe verändert sich die Schwierigkeit in Form von der Schnelligkeit des Gegners. Angefangen von einem "Arthur Rightus" (0,365 s), über "Chaps Middlegun" (0,257 s) bis hin zu "Aberdeen Bangus" (0,167 s), verbessert der Gegner seine Reaktionszeit, um seine Pistole zu ziehen und dich zu besiegen. Je nachdem wie gut man sich angestellt hat, kann man zwischen 0 bis 3 Sternen sammeln und sich damit einen entsprechenden Sherrif Rank verdienen.


Eine Duell besteht bei "1 Player" aus mindestens 5 Runden. D.h. das Duell ist dann beendet, wenn einer der beiden als Erster 5 Siege/Treffer davon getragen hat.
Dann geht es auch schon los:


 Wenn man bereit ist, klickt man auf "Start".


Der Countdown läuft von "Ready"...


 ..."Steady"...


..."Bang"! Jetzt muss man schnell sein und als erster die Touch-Oberfläche angetippt haben. Wer das Signal als erstes gesehen, bzw. gehört hat und schnell reagiert, gewinnt. Wer zu langsam ist, endet so:


Der Modus "2 Player" läuft im Prinzip gleich ab. Der Unterschied ist, dass man keine Level hat und eben einen realen Gegner braucht. Bei den Duellen in diesem Modus kann man die Anzahl der geforderten Siege einstellen: Entweder 1, 3 oder 5.

 
 

Hat man gewonnen, erhält man die eigene Reaktionszeit.
Die "Kill-Gallery" zeigt diverse Schuss- und Sterbeszenen aus dem Spiel, die man sich dann dort ansehen kann.


Meinung: "Ready Steady Bang" ist ein einfaches aber amüsantes Spiel, das durch eine simple Idee zu überzeugen und zu unterhalten weiß. Spaß alleine oder zu zweit ist garantiert. Gerade mich als Design-Student spricht die klare und reduzierte Grafik an. Aber auch andere werden sich nicht nur an dem Spiel selbst, sondern auch an den liebevoll durchdachten Animationen der Strichmännchen erfreuen. Die kleinen Cowboys nehmen selbst emotional an den Siegen und Verlusten teil. Sie freuen sich beispielsweise über Siege, indem sie ihr Lasso schwingen oder auf einem Holzpferd reiten. Niederlagen treffen sie ebenso schwer. Und Sterben ist nicht gleich Sterben: Mal werden sie einfach getroffen, mal brechen sie zusammen, mal dramatisch, mal weniger auffällig. Die Entwickler waren wirklich kreativ und ich kann das Spiel jedem ans Herz legen, der ein Touch-Device im Hause hat.

Montag, 11. Februar 2013

Candyschmuck von "Sweets and more"

Auf der Suche nach ein paar kleinen Geschenken für 2 Freundinnen bin ich neulich auf einen "süßen" Dawanda-Shop gestoßen. "Sweets and more" heißt der Shop von Hikkari, der hauptsächlich selbstgefertigten Candy-Schmuck verkauft. Man findet dort eine große Auswahl an Süßem, wie Donuts, Cupcakes oder Schokolade oder Deftigem, wie beispielsweise Sushi oder Pizza, alles eben kalorienfrei zum Tragen und Zeigen.

Auch ich bin dort fündig geworden und habe mich für Oreo-Ohrringe, Schokoladen-Ohrstecker und Cupcake-Ohrringe entschieden. Die Cupcakes- und Oreo-Ohrringe gingen an 2 Freundinnen, die sich sehr darüber gefreut haben.

Erdbeer-Cupcake-Ohrringe
ca. 2 cm hoch, 1,2 cm breit - 6,00 € 
- Cupcake mit Sahnetopping, Erdbeeren und Erdbeersoße 


Oreo-Ohrringe 
ca. 1,5cm Durchmesser - 6,00 €
- Schwarzer Doppelkeks mit einer weißer Vanillecremefüllung


Schokoladen-Tafel-Ohrstecker
ca. 1,5 cm lang - 4,50 €
- Kleine angebissene Schokoladentaffeln


Aber ich möchte euch nicht nur den Schmuck vorstellen, sondern auch die Verkäuferin dahinter.
Hinter Hikkari verbirgt sich eine freundliche, zurvorkommende Hobby-Fimokünstlerin, die mit viel Liebe und Kreativität ihren Schmuck herstellt. Hikkari war so freundlich, mir ein paar Fragen zu beantworten, damit man sie ein bisschen näher kennenlernen kann.

Seit wann arbeitest du mit Fimo?
"Vor ca. 3 Jahren hatte ich das erste Mal Fimo in der Hand. Meine ersten Versuche waren echt grottig, was andere dazu motivieren sollte, nicht gleich mit Fimo aufzugeben, denn jeder Anfang ist schwer! Jetzt ist es schon fast wie eine Sucht geworden."
Wie kam es zu einem eigenen, kleinen Shop?
"Irgendwann hatte ich einfach zu viele Sachen und wusste nicht wohin. An meine Freundinnen habe ich auch schon immer alles verschenkt. Dann habe ich überlegt, die Sachen vielleicht zu verkaufen, dass ich die Materialkosten für dieses Hobby wieder zusammen bekomme. Nebenbei gehe ich auch zu Kunsthandwerkermärkten, wo ich mit meinen Süßigkeiten immer ein Hingucker bin zwischen vielen Standart-Handwerkerständen. Ich muss dort auch nicht unbedingt das große Geschäft machen, es reicht mir schon, wenn sich die Leute über meine Sachen freuen! Außerdem bin ich in 2 Kunsthandwerkerläden auf Provision. Sie verkaufen meine Sachen und ich bekomme 65% des Verkaufpreises. Jetzt ist es so weit, dass das Hobby Fimo zu einem sich selbst finanzierten Hobby geworden ist. Verkaufe ich, kann ich gleich in neue Materialien invenstieren."
Wie lange brauchst du ungefähr für die Schmuckherstellung?
"Das ist immer sehr schwierig zu sagen. Es ist unterschiedlich. Kommt auf den Aufwand des Schmuckes an, den ich herstellen möchte. Ich sitze vielleicht 2 Stunden an einer kleinen Massenproduktion, schiebe sie für eine halbe Stunde in den Ofen, lasse sie abkühlen und irgendwann wenn ich Lust habe, brauche ich dann noch ein Stündchen, um die Sachen noch zu bekleben und sie zu lackieren. Aber ich kann jetzt nicht fest sagen, wielange ich für ein paar Ohrringe brauche... vor dieser Frage hat immer jeder... ich nenn uns mal ,,Fimolist" Angst."

Was inspiriert dich?
"Mich inspirieren ganz besonders Kochbücher!
Oder Kochmagazine, aber eher mit Backrezepten, ganz besonders mit Cupcakes und Kuchen! Da bekomme ich immer so sehr Hunger, dass ich es gleich aus Fimo machen muss, damit mir der Hunger vergeht, denn Fimo schmeckt nicht besonders. Ich frage auch meine Kunden, was sie sonst noch gerne als Schmuck hätten. Auch viele Freunde inspirieren mich und machen mir Vorschläge für meine nächsten Kreationen!"

Was ist "falscher Zucker", den du ebenfalls anbietest?
"Ich hatte mir in einem Französischen Shop mal für mega viel Geld diesen Fake Zucker gekauft, weil ich dachte, es wäre was Besonderes! Endlich könnte ich meine Donuts oder meine Cupcakes mit Zucker bestäuben! Dann kamen diese süßen kleinen Tütchen für je 4€ (!!!) an und ich dachte mir... ja, super... Irgendwann auf der Arbeit stand dann dort mal ein Behälter mit Dekosand. Ich hatte mir den genauer angeguckt und dachte, moment mal... Da verkaufen diese ganzen ausländischen DaWandashops super teuer abgepackten Dekosand! Was für eine Abzocke, dachte ich mir und habe mir in Läden wie z.B. Depot, Theves, Nanunana und Butlers für um die 2-3€ einen ganzen großen Behälter Dekosand gekauft und verkaufe diesen nun abgepackt für den Mindestpreis bei DaWanda für 0,50€. Ab 3 Schmuckstücken, bekommt man sogar ein Tütchen umsonst. Ich musste gegen diese Abzocke angehen..."
 Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Wenn ihr jetzt auch neugiereig geworden seid und Lust auf Candyschmuck bekommen habt, dann besucht doch einfach ihren Shop "Sweets and more" auf Dawanda.com! Sicherlich ist auch für euch etwas dabei!
 
Ich bedanke mich zum Schluss bei Hikkari für die Beantwortung der Fragen sowie das Foto und natürlich den reibungslosen Ablauf und netten Kontakt!