Samstag, 15. September 2012

App-Vorstellung: Memodies

Kennt einer von euch noch "Simon Says"?
Das ist ein Spiel aus alten Zeiten, bei dem man eine vorgespielte Reihenfolge von Farben/Tönen nachmachen muss. Jede Runde kommt eine Stufe hinzu und man muss sich alles merken und erneut abspielen. Memodies (für iPhone/iPad) greift diese Idee in etwas abgewandelter Form auf.


Anweisungen braucht man nicht wirklich. Man legt einfach los.


Dieses kleine Spiel hat verschiedene Kategorien, die man durchspielen kann.
Diese Kategorien richten sich nach einem Musikstil und sind in kleinere "Runden" unterteilt.
In einer Runde wird euch eine Melodie-Farbkombination vorgespielt.


Die Kombination ist mal schneller, mal langsamer, mal leichter und mal schwieriger.
Ihr müsst dann, möglichst korrekt, diese Abfolge nachspielen, bis ihr diese richtig wiedergegeben habt.


Das Spiel ist recht amüsant, leider aber auch relativ schnell langweilig, weil man eben immer das Gleiche macht. Für Zwischendurch ist es aber auf jeden Fall empfehlenswert!

Freitag, 14. September 2012

Produkttest: Chipsfrisch Rot-Weiss

Der ein oder andere hat sie garantiert schon im Regal stehen sehen und sich gefragt: "Schmeckt das?"
Die Rede ist von den neuen Chipsfrisch Rot-Weiss von funny frisch.


Für mich klang das nicht sehr schmackhaft. Aber man lässt sich ja bekanntlich auch mal auf Unbekanntes ein. Also kam die Tüte ab in den Wagen und wurde direkt beim nächsten Filmeabend mit Freunden getestet.

Geschmacklich stellt man sich wirklich vor, dass da etwas wie Ketchup und Mayo schmeckt. Nicht sehr stark, eher leicht gewürzt. Und die Chips sind auch gar nicht so schlecht, wie anfangs vorgestellt. Man kann sie essen, aber das wars für mich dann auch schon. Als lecker würde ich diese Variante nicht einstufen. Mein Freund schließt sich dem an. Der Vorteil: Man isst nicht allzu viele davon.

Unsere Freunde dagegen haben die ganze Tüte leer gemacht. Die fanden den Geschmack ganz in Ordnung und waren damit unsere "Gegentester". Geschmackssache eben.

Fazit: Selber testen, ob's schmeckt. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und wir konnten uns in dem Falle leider nicht einig werden.

Donnerstag, 13. September 2012

App-Vorstellung: They need to be fed

An dieser Stelle möchte ich euch eine kleine aber feine App vorstellen: They need to be fed
Diese App gibt es fürs iPhone und iPad.
Hier spielt man ein kleines, schwarzes Geschöpf, dass seinen Weg durch immer schwerer werdende Levels meistern muss.



Dabei springt es von Form zu Form und orientiert sich hierbei an der Anziehungskraft der Gegenstände. Das bedeutet, dass ihr ihr nicht runterfallen könnt. Ihr springt zum nächtsen Anziehungsobjekt und kommt so voran.


Sterben könnt ihr trotzdem. Die Levels warten dann natürlich mit immer schwierigeren Aufgaben.
Der Weg wird mit Stacheln ausgerüstet, die Objekte bewegen sich, Kristalle müssen eingesammelt werden, man muss Raketen trotzen usw.


Und am Ende, wenn man sein Ziel erreicht hat wird man aufgefressen.
Richtig gelesen. Denn ihr helft einem anderen kleinen Wesen, indem ihr zu ihm eilt und euch fressen lasst. Dann ist die Mission erfolgreich beendet.


Das Spiel ist zwar simpel, macht aber dennoch eine Menge Spaß und ist auch nicht immer ganz so einfach, wie man sich das vielleicht vorstellen mag.

Mittwoch, 12. September 2012

App-Vorstellung: Whale Trail

Diese App für iPhone und iPad hat mich stark an das Browser-Game "Robot Unicorn Attack" erinnert.
Optisch haben die beiden Spiele nichts gemeinsam, außer dass sie bunt sind.
Aber im Endeffekt ist es das gleiche Prinzip: Man versucht als Spielfigur auf eine etwas verrückte Art und Weise durch eine etwas verrückte Welt zu steuern.
In Whale Trail ist man kein Robotereinhorn, sondern ein Wal. Und da es im Meer zu gefährlich geworden ist, fliegt dieser nun durch den Himmel über den Regenbogenweg!



Ja.. Regenbogenweg und ein Wal im Himmel.
Der muss nämlich versuchen seinen Weg dort oben zu meistern. Stürzt er ab, stirbt er.
Um fliegen zu können, muss der Wal den bunten Regenbogenblasen folgen und diese einsammeln.
Links oben sieht man die Lebensanzeige des Wals die stetig sinkt, weil dieser so viel Energie fürs Fliegen verbraucht.




Durch die bunten Blasen kann er diese Anzeige auffüllen und sich oben halten.
Aber Vorsicht: Auch im Himmel lauern Gefahren: Böse Gewitterwolken setzen den Wal unter Strom, wenn er sie berührt. Damit geht die Lebensanzeige rapide nach unten.



Retten kann man sich dann nur, wenn man im Fall noch ein paar Blasen einsammeln kann.
Alles in allem eine nette, unterhaltsame App, die man mal ausprobiert haben sollte!
Der Wal ist einfach zu symphatisch!

Dienstag, 11. September 2012

Test: Shave-Lab

Ich hatte vor einiger Zeit von Shave-Lab gehört, einem Online-Unternehmen, welches eigene Rasierer und die dazugehörigen Klingen verkauft.
Da ich eigentlich nur Gutes darüber las und auch der Preis nicht unermesslich hoch war, entschied ich mich zum Testen.
Gekauft habe ich gleich 2 Startersets: Eins für die Frau und in dem Falle für mich, eins für den Mann, für meinen Freund als Mittester.


Aber erstmal zum Online-Shop:
Das Design ist modern und hell gehalten. Die Seite macht einen seriösen und aufgeräumten Eindruck. Man erhält einen postiven ersten Eindruck.
Die Navigation ist übersichtlich angeordnet und unterteilt in Unterkategorien.
Weitere Infos wie Versandkosten, Kontakt usw. findet man unterhalb der Seite.
Der Hauptteil besteht überwiegend aus Fotos und wenig Text. Das finde ich sehr gut und übersichtlich.
Trotz der vielen Bilder wird der Kunde nicht davon erschlagen und erhält nur die Infos, die auf den ersten Blick wichtig sind.
Rasierer und Klingen sind geordnet, mit Bild und Preis versehen und somit direkt vergleichbar.
Für mehr Details klickt man das Produkt an und erhält dann weitere Infos und bei den Rasierern sogar eine 360° Ansicht.




Bezahlen kann man ganz einfach via:
Vorkasse
Paypal
Kreditkarte
Lastschrift
Giropay

Der Versand erfolgt direkt nach Zahlungseingang und ging in meinem Fall recht fix.
Die Versandkosten von 2,95€ innerhalb Deutschlands sind vollkommen ok. Express kostet 6,95€.

Bei meiner Bestellung hatte ich mich, wie bereits erwähnt, für 2 Startersets entschieden.
Das praktische an diesen Sets ist, dass man nicht gleich massig Klingen kaufen muss.
Ab knapp 15€ bekommt man bereits das erste Set: 4 Klingen nach Wahl plus den ausgewählten Rasierer. Dabei kann man bei den Klingen pro Geschlecht je 3 Arten aussuchen. Der Preis variiert je nach Klingenart. Bei dem Rasierer hat man ebenfalls eine große Auswahl, wobei hier natürlich auch die Preise schwanken.

Ich habe mich für den Rasierer "FIRE-WHITE EDITION" mit P.L.4 Klingen für 14,95€ entschieden.
Für meinen Freund war der "CINQUE-BLACK EDITION" mit P.6 Klingen für 15,95 € gedacht.



 
Die Rasierer kamen in einem Luftpolsterumschlag mit Siegel, damit man sehen konnte, dass das Paket nicht geöffnet wurde.
Beide Sets kamen unbeschadet und gut verpackt an.
Die Sets kommen in einem kleinen Karton, entweder in schwarz oder weiß, angepasst an die Farbe des Rasierers.


Der Eindruck von den Rasierern war zunächst ok.
Dann kam der Praxistest.







Mein Freund hat seinen Rasierer direkt abgeschrieben.
Beim Rasieren wurden seine Barthaare nicht richtig geschnitten, sondern vielmehr rausgerissen.
Er war damit überhaupt nicht zufrieden, denn auch beim "Abklopfen" des Halters gab es direkt Probleme: Die Klinge sprang sofort raus.
Der Rasierer lag an sich gut in der Hand, zu gebrauchen war er aber für ihn nicht.

Meine Mutter hatte mit dem gleichen Rasierer, aber meiner Klinge keine Probleme.
Sie beschwerte sich nur darüber, dass sie das Gefühl hatte, dass der Rasierer nicht richtig rasieren würde. Glatt waren ihre Beine danach aber schon, sodass das für sie ok war.

Nun zu meinen Eindrücken:
Bei meinem Rasierer hielt die Klinge, das Austauschen mit einer neuen funktionierte gut.
Das Rasurergebnis schwankt je nach Körperregion.
Unter den Achseln hatte die Klinge Probleme alles zu erfassen. Außerdem hatte ich teils das Gefühl, der Halter würde mir aus der nassen Hand rutschen, obwohl in der Beschreibung die gute Griffigkeit betont wurde. Das hatte ich bei meinem vorigen Balea Rasierer nicht.
Die Beinhaare sind leichter zu rasieren, weil dort die Haut wohl glatter und somit besser für die Klingen ist. Trotzdem muss man auch hier mit beiden Klingentypen (ich habe beide ausgetestet) mehrfach drüber gehen.

Dann habe ich das Ganze mit einer Trockenrasur getestet. Hier hatte ich das Gefühl, dass der Rasierer sogar besser rasiert, als im Nassverfahren.
Im Großen und Ganzen muss ich aber sagen, dass ich keinen großen Unterschied zu dem Balea Rasierer festgestellt habe.
Durch das, was ich im Internet an Tests und dem Unternehmen selbst gelesen habe, war ich dann doch über das Ergebnis negativ überrascht und dementsprechend enttäuscht.

Fazit:
Ich würde generell nicht komplett von Shave-Lab abraten, allerdings auch keine allzu großen Erwartungen setzen.
Die Rasierer sind preislich ok, ebenso die Klingen. Dennoch überzeugt das Rasurergebnis nicht vollkommen, besonders im Vergleich zu anderen günstigen Rasierern (hier: Balea).
Anscheinend wurde mehr Wert auf Design und Aussehen wert gelegt.
Ich werde dort wahrscheinlich keine Klingen nachkaufen und stattdessen weiter nach einem besseren Rasierer Ausschau halten.