Montag, 27. August 2012

Buchvorstellung: Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt

Heute stelle ich euch ein etwas anderes Buch vor:
"Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt" heißt das gute Stück und präsentiert verschiedene Lebenssituationen in "überwiegend lustigen Grafiken".


Das Buch gibt es für 9,99€ zu kaufen.
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 208
Abmessung: 185mm x 147mm
Gewicht: 300g
ISBN: 9783453602205

Inhaltsbeschreibung:
Das Bilderbuch des unnützen Wissens
Was tut man, wenn der Bürokaffee alle ist? Wo werden die meisten Leichen im Tatort gefunden? Warum sind die Sitznachbarn im Flugzeug das Schlimmste am Fliegen? Was macht man, während man wartet, bis der Toast fertig ist? Und wofür werden Heimtrainer tatsächlich benutzt? Die Internetseite graphitti-blog.de präsentiert witzige Grafiken, die das alltägliche Leben, vor allem aber gefühltes Wissen, Meinungen, Vorurteile und Ahnungen abbilden. Hier werden die lustigsten, überraschendsten und kreativsten Grafiken vereint ein Buch zum pausenlosen Nicken und Lachen.


Als ich das Buch in einer Buchhandlung in der Hand hielt, fand ich die Idee des Buches eigentlich recht witzig. Beim Durchblättern musste ich auch oft schmunzeln, weil einem viele Dinge daraus bekannt vorkommen und weil sie, trotz ihres Witzes, tatsächlich auch allzu oft der Wahrheit entsprechen.

Was machen wir eigentlich wenn der Toaster das Toast toastet? Sich sinnvoll beschäftigen? Keineswegs! Lieber dem Toaster bei seiner Arbeit zusehen!

Und: man kennt das ja. Es regnet eigentlich immer dann, wenn man frei hat oder besonders, wenn man mit dem Rad losfahren will.

Dann gibt es da beispielsweise noch das hochkomplizierte Passwort für den PC, das in Wahrheit eigentlich kein Problem für einen Hacker darstellt und im Endeffekt nur einen selbst davon abhält, in das System zu kommen.

Dinge über die wir uns ärgern:


Wie intelligent sich Kinder vorkommen (im Vergleich zu ihren Eltern):


Das Buch ist insgesamt recht witzig, aber auch leider etwas enttäuschend.
Ich habe anfangs mehr davon erwartet. Über viele Dinge schmunzelt oder lacht man, man ist aber auch ziemlich schnell durch mit dem Buch. Auch die knapp 10€, die man für dieses Buch zahlen muss, sind meines Erachtens etwas zu hoch gegriffen. 5€ hätten es wahrscheinlich auch getan.
Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass das Buch total schlecht ist, es ist aber eben nur auf den ersten Blick außergewöhnlich, danach eher mittelmäßig gut. Besonders dann, wenn man Fan humorvoller Bücher ist. Dann ist aus einigen Situationen schon der Wind raus.

Dennoch eignen sich das Buch als kleines Lesehäppchen für Zwischendurch allemal, besonders wenn man es gebraucht etwas günstiger ergattern kann. Oder auch: Super als kleines Geschenk!
Wer Grafiken und ein bisschen Satire mag, wird das Buch mögen.

P.s.: Aktuell verkaufe ich das Buch für 3,50€ zzgl. 0,85€ Versand. Bei Interesse einfach melden! ;)

Sonntag, 26. August 2012

Produkttest: Duschpeeling Buttermilk & Lemon

Mit Peelings ist das ja immer so eine Sache.
Meist sind sie zu flüssig oder zu zäh. Manchmal gleichen sie mehr einem Duschgel, denn einem Peeling. Und oft greifen sie schön tief in die Tasche.
Deswegen möchte ich euch nun ein Peeling von Balea vorstellen, dass es derzeit als limitierte Auflage zu kaufen gibt:

Duschpeeling Buttermilk & Lemon


Das Peeling gibt es in einer handlichen 200ml Tube. Damit kommt man gut eine Weile hin.
Das Peeling riecht nach einem zitronigen und milchigen Duft.
Anfangs hatte ich deswegen etwas bedenken, weil diese Kombination nicht wirklich lecker klang.
Aber ich muss sagen, dass sich beide Seiten gut ergänzen. Man erhält Frische und etwas Sanftes zugleich.

Was mich etwas verwirrt ist der Name im Verhältnis zum Bild der Verpackung.
Zu sehen sind Limetten (engl. "Lime") umhüllt von Buttermilch. Die Bezeichnung ist aber Lemon (engl. Zitrone). Was also ist eigentlich gemeint?


 

Wie dem auch sei. Die Konsistenz des Peelings ist wirklich gut. Nicht zu flüssig aber auch nicht zu dickflüssig. Die roten und blauen Peelingkörner sind in einem guten Verhältnis zur eigentlichen Creme.

Ich kann das Peeling wärmstens empfehlen! Es riecht gut und hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Preislich liegt es bei etwa 1,50€, wenn ich mich recht entsinne, und ist somit zwar teurer als ein Duschgel dieser Marke, aber im Verhältnis zu anderen Peelings unschlagbar!

Samstag, 25. August 2012

Vorstellung: Superman Comic

Neulich auf der Gamescom wurde mir während des Wartens in einer sehr langen Schlange ein kleines Heftchen in die Hand gedrückt: Ein Superman Comic.
Ich mag Comics, aber selbst gekauft habe ich mir eigentlich noch nie eins. Die waren mir im Vergleich zu Manga zu teuer. Heißt natürlich nicht, dass ich deswegen keine mag.
Jedenfalls staunte ich dann nicht schlecht, als ich sah, dass es sich um den ersten Comic der Reihe handelte. Denn: Panini Comics legt nun vielerlei Comicserien neu auf, damit auch neue Leser einen perfekten Einstieg erhalten können. Die Idee finde ich gut, aber wie der Comic umgesetzt wurde, lest ihr im Folgenden.


So sieht das Heft aus. Preislich ist es für 4,95€ erhältlich und umfasst 2 Stories, nämlich die von Superman und als Bonuscomic die Geschichte von Supergirl.

Mit viel Action geht es direkt zu Anfang los.
Die Seiten sind prall gefüllt, kräftig coloriert und strotzen nur so vor Explosionen.


Auch Supergirl wird kurz vorgestellt. Das aber in einer seperaten Geschichte.


Nicht nur Superman oder Supergirl wurde neu aufgelegt. Auch Batman präsentiert sich beispielsweise neu. Neben den beiden populären Helden, finden sich auch andere Superhelden in neuen Geschichten ein. Beispiel: Justice League, Flash, Catwoman, Aquaman


Die Serien werden neu aufgelegt und angepasst. "Perfekter Einstieg für neue Leser", was nachvollziehbar ist, schließlich ziehen sich die ganzen anderen Geschichten seit Ewigkeiten hin und erzeugen bei einem Neuling auf den ersten Blick ein chaotisches Durcheinander.


Superman steht in diesem Comic am Anfang seiner "Karriere". Um das ganze realistischer darzustellen wurde er daher noch nicht in seinem richtigen Outfit dargestellt. Stattdessen trägt er halb zerschlissene Jeans und ein Shirt mit seinem Logo. Sein professionelles Outfit wird er erst später kriegen. Ebenso sind seine Kräfte noch nicht vollkommen ausgereift. Er ist Superman, aber eben erst dazu geworden. Die Menschen in der Stadt kennen so etwas nicht: Jemand, der Kugeln abwert und sich atemberaubend schnell bewegt. In dieser Geschichte ist Superman der Erste seiner Art und ruft so einiges an Erstaunen hervor.
Die Stadt ist korrupt und so entschließt er sich, den Leuten zu helfen und die Stadt zu verändern.

Supergirl ist in ihrer Geschichte gerade erst auf der Erde gelandet und deswegen natürlich verwirrt. Sie weiß nicht so sie ist und wieso. Viel wird aber auch hier noch nicht erzählt. Einzig die Ankunft, die Kontfrontation mit dem Militär und das Auftauchen von Superman wird hier kurz angeschnitten.

Trotz der dynamischen und farbigen Bilder muss ich allerdings sagen, dass der Comic recht schnell gelesen ist und dem Preis mit dieser Seitenzahl nicht gerecht wird. Vielleicht liegt es daran, dass es der erste Band ist und die folgenden Comics werden vielleicht üppiger gefühlt sein.
Wünschenswert wäre es, denn so kommt man als Leser gar nicht richtig mit dem Lesen in Fahrt, da ist die Story auch schon vorbei. Und wer will dafür schon 4,95€ zahlen, wenn man nicht gerade eingefleischter Fan ist?

Ich mag Superhelden, aber Superman war noch nie wirklich mein Favourit. Den Comic werde ich wohl aus diesem Grund nicht weiter kaufen. Aber auch aus dem Grund, dass man hier viel Geld für wenig Lesestoff bezahlt. Und irgendwie hatte ich auch ein flüssigeres Lesen erwartet. Vielleicht bin ich da aber auch zu sehr an Manga gewöhnt.

Freitag, 24. August 2012

Test: Online Einkaufen bei Depot

Depot kennt wohl mittlerweile jeder. Überall findet man die Dekoläden mit wechselnden Themenangebot sowie Standartsortiment für Artikel für Haus und Garten.
Aber: Depot hat auch einen Onlineshop und da erhält man nicht nur Artikel aus den Filialen, sondern auch ein erweitertes Angebot bestehend aus vergangenen Artikeln (meist reduziert) sowie Möbeln und Dingen, die es in den Läden einfach nicht gibt (z.B. Bettwäsche).


Also habe ich im Onlineshop mein Glück versucht und bin auch fündig geworden.
Gekauft habe ich folgende Artikel:


Vorab: Ich war mit allen gekauften Artikeln zufrieden. Qualität und Fotos stimmten bei meinem Kauf überein.
Dennoch ist der Kauf meines Erachtens ein bischen wie ein Überraschungspaket. Denn: Die Beschreibung der Artikel lässt teils zu wünschen übrig. Es fehlen teils Maße, Materialauskunft usw. Fotos können nicht wirklich vergrößert werden, was einem nicht wirklich einen besseren Eindruck verschafft. Aber, Schritt für Schritt:

Übersichtlichkeit des Shops:
Eigentlich macht die Seite einen aufgeräumten Eindruck.
Man hat verschiedene unterteilte Kategorien mit unterschiedlicher Sortierung.
Schön auch: Die Rabattkategorie. Allerdings habe ich den Eindruck, dass einige Artikel zwischendurch verschwinden oder nicht aufgeführt sind, dann aber bei anderer Suche wieder auftauchen. Im Rabattteil war eine Badematte nicht aufgeführt, tauchte dann aber in der Badeabteilung reduziert(!) auf. Das hat mich etwas verwirrt.

Produktbeschreibung:
Hier besteht echter Optimierungsbedarf.
Während bei anderen Onlineshops eine detaillierte Artikelbeschreibung vorhanden ist, mangelt es bei Depot daran stark. Der Kunde braucht teils ein starkes Vorstellungsvermögen, wie der Artikel in Wirklichkeit aussehen mag. Schließlich sind Fotos meist optimiert. Allerdings fehlt eine Beschreibung oft oder sie fällt eher mäßig aus. Fotos sind natürlich vorhanden, aber nicht wirklich vergrößerbar. Wem hilft ein kleines Foto?
Bestellvorgang:
Man muss angemeldet sein, um zu bestellen. Mann kann Gutscheine einlösen, allerdings ist das Feld dafür etwas versteckt, direkt zu Anfang auf der Warenkorbliste. Mein Gutscheincode wurde nicht angenommen.

Zahlungsmöglichkeiten:
Zahlen kann man auf verschiedene Weisen. Die Auswahl ist meines Erachtens vollkommen in Ordnung:

Vorkasse
Paypal
Nachname
Kreditkarte
Sofortüberweisung
Rechnung

Versandkosten:
Dekoartikel: 4,95 EUR
Ab einem Bestellwert von 49€ versandkostenfrei.

Möbel und Outdoor-Möbel: 29,00 EUR
Ab einem Bestellwert von 399 EUR versandkostenfrei.
Ich bin für meine Bestellung über die 49€ gekommen. Dennoch finde ich diese Grenze im Verhältnis zu anderen Shops etwas hoch. Das kann man bestimmt noch optimieren. Versandkosten von 4,95€ sind an sich normal.

Versandzeit:
Nicht so schnell wie Amazon aber dennoch recht fix.

Versandverfolgung:
Der zugesendete Link zur Sendeverfolgung hat nicht funktioniert. Erst bei DHL selbst funktionierte der Code. Sonntag war das Paket noch nicht versendet, Status war: Informationen wurden übertragen. Montag wars dann schon da. Etwas überraschend, aber ich will mich nicht beklagen.

Verpackung:
Gut und sicher verpackt. Bestellung kam in 3 Paketen. Hauptpaket hätte kleiner und damit Platzsparender sein können.

Fazit:
Man kann sicherlich gut bei Depot online einkaufen. Versand und Bestellung gehen reibungslos. Produktbeschreibung und Fotodarstellung sind verbesserungswürdig. Also: Gerne wieder!

Donnerstag, 23. August 2012

Blogs gesucht!

Ich suche euren Blog!

Alles ist einen "Blick wert". Insbesondere kreative Blogs!
Und da ich hier vollkommen verschiedene Dinge vorstelle suche ich nun Blogs, über die ich berichten oder die ich testen darf.

Wer Bock hat schickt einfach eine Mail an blickwert@hotmail.de mit dem Betreff "Blogvorstellung" mit einem Link zu seinem Blog, eine kurze Beschreibung worum es darauf geht und wieso man sich präsentieren möchte bzw. was einen von anderen abhebt oder besonders macht.
Ich möchte außergewöhnliche, kreative oder schöne Blogs sehen. Am Besten alles zusammen.
Ob der Blog dann genommen wird, entscheide ich nach Begutachtung der Seite. Da ich nicht alle Blogs vorstellen kann, werde ich etwas kritischer bewerten.

Wenn es so kommt, dass ihr einer der Auserwählten seid, erklärt ihr euch damit einverstanden, dass ich Screenshots von eurer Seite machen und veröffentlichen und euch dann natürlich auch verlinken darf. Ihr seid ebenso einverstanden, dass ich ggf. einige Textpassagen und Bilder übernehme. Ihr müsst auch damit rechnen, dass ich vielleicht einige Kritikpunkte äußern werde.
Ich werde nicht über euch herziehen, das auf keinen Fall. Aber natürlich hat jede Seite ihre Ecken und Kanten. Sei es beispielsweise Unübersichtlichkeit oder schlechte Fotos, Rechtschreibfehler, keine Kontakt- bzw. Feedbackmöglichkeit usw.. Sowas eben.
Vielleicht fehlen auch Dinge. Vielleicht wären Dinge wünschenswert.
Ich werde euch aber vorab den Beitrag zusenden. Dann könnt ihr immer noch nein sagen.
Aber so schlimm wird es schon nicht sein! ;)

Ihr müsst mich im Gegenzug NICHT verlinken oder ähnliches.
Wer das dennoch machen möchte, darf das gerne tun. Das ist aber kein Kriterium um dabei sein zu können. Es geht schließlich hier um euch, nicht um mich.

Also auf gehts!

Schickt mir eure Blogs!

Fragen? Natürlich auch gerne gesehen!

Buchrezension: Weit im Norden

Heute möchte ich ein weiteres Buch vorstellen: Weit im Norden von Marcel Theroux.

 
Verlag: Heyne 
Seitenzahl: 431 
Abmessung: 204mm x 139mm x 42mm
Gewicht: 551g
ISBN: 3453528468
Preis: 14€

Inhaltsangabe:
Eine atemberaubende Zukunftsvision
Der Klimawandel hat die Welt radikal verändert! Nur wenige Menschen haben überlebt, darunter auch Makepeace Hatfield, die im äußersten Norden Sibiriens inmitten von Schnee und Eis ein einsames Leben führt. Als sie bei ihrer täglichen Patrouille durch das verlassene Dorf plötzlich einem Fremden begegnet, gerät ihr Leben aus den Fugen. Sie wird mit der Welt außerhalb ihrer eiskalten Einöde konfrontiert, einer Welt, in der sich die Natur den Menschen untertan gemacht hat ..

Meine Sicht:
Das Buch ist in die Kategorie Endzeitdrama einzuordnen.
Erzählt wird es von einer jungen Frau namens Makepeace Hatfield, die als einzige Überlebende in einem verlassenen Dorf im Norden von Tag zu Tag lebt und damit eigentlich ganz gut klar kommt.
Verändert wird ihre Welt an dem Tag, an dem sie Ping trifft, eine schwangere Asiatin, die sie daran erinnert, wie es ist unter Menschen zu leben. Als diese stirbt und ihr Kind mit ihr, bricht für Makepeace eine Welt zusammen. Sie ist am Boden zerstört und will sich das Leben nehmen.
Doch dann verändert ein Flugzeug alles: Sie schöpft Hoffnung und erkennt, dass es da draußen noch etwas gibt, was sie entdecken muss.

So macht sie sich auf die Reise ohne wirkliches Ziel.
Zunächst gelangt sie zu den anderen beiden Siedlungen, die damals parallel zu ihrer Heimatstadt erbaut wurden. Doch auch hier ist alles verlassen und zerstört. Die Hoffnung auf ein neues, besseres und einfacheres Leben, das die Siedler damals hatten und welches sie dazu brachte ihr reiches Leben aufzugeben, ist nun nur noch Schutt.

Auf ihrer Reise erlebt sie viel Elend und Verzweiflung und landet anschließend in Sklaverei. Doch nie verliert sie ihren Lebensdrang. Sie schildert in einfachen Worten aber doch detailliert, wie das Leben sich verändert hat und was die Gründe für die Zerstörung der Zivilisation waren. 
Am Ende jedoch muss sie erkennen, was ihre Hoffnung all die Jahre gestützt hat und dass sie in der neuen Welt keinen Platz haben will.
Zum Schluss jedoch gibt es für sie ein persönliches kleines Happy End.

Das Buch lässt sich aufgrund der einfachen Erzählweise gut und flüssig lesen.
Dennoch muss ich sagen, dass das Buch anders war als erwartet und an einigen Stellen ziemlich zäh ist. Im Endeffekt passiert im Buch nicht allzu viel. Es ist mehr die Art wie Makepeace erzählt oder die Dinge aus ihrer Umwelt schildert, die das Buch interessant machen. 
Das Buch ist wie eine Art Tagebuch, das über ihr Leben berichtet und ihre Gedanken und Erlebnisse teilt. Ich kann das Buch empfehlen, aber es wird wohl nicht für jeden interessant sein.
Wer Endzeitromane mag oder wissen möchte, wie sich eine Welt nach einer Katastrophe entwickeln könnte, dem ist das Buch wärmstens empfohlen. Alle die Action oder ähnliches erwarten, sei davon abgeraten.

Wer neugierig geworden ist, kann sich hier einmal reinlesen:
Leseprobe

(Das Cover mal anders fotografiert.)

Mittwoch, 22. August 2012

Produkttest: Fassbrause

Sicherlich hat man sie schon im Regal stehen sehen: Fassbrause
Viele Firmen bietet diese "Sommergetränke" seit einiger Zeit an.
Doch wie schmeckt das neue Getränk und ist es etwas für mich?
Ich habe die beiden Sorten Zitrone und Holunder von Veltins getestet.

Das Unternehmen wirbt mit wenig Kalorien und einem alkoholfreiem Erfrischungsgetränk als Ersatz für Limonaden. Die Fassbrause gibt es bis dato in 2 verschiedenen Geschmächern: Zitrone und Holunder.

 

Beide Getränke sind ohne Konservierungsstoffe oder Farbstoffe und ohne künstliche Aromen.
Zitrone: Isotonisch (bedeutet, dass das Getränk dieselbe Konzentration gelöster Stoffe wie Blut hat), 22kcal/100ml
Holunder: Spritzig, 23kcal/100ml



Ich hab eigentlich sowas wie Schöfferhöfer Greapefruit erwartet.
Ich bin so gar nicht der Biertyp. Sobald etwas danach schmeckt, und ich schmecke es leider sehr gut raus, wird es stehen gelassen. Bier- bzw. Malsgeschmack schmeckt mir gar nicht.
Deswegen war ich auch gegenüber der neuen Fassbrause von Veltins skeptisch. Ich wäre wahrscheinlich auch gar nicht dazu gekommen, diese zu probieren, wenn mir Freunde nicht welche angeboten hätten.
Die hatten nämlich welche zum Probieren geschenkt bekommen, fanden das Getränk aber nicht gut und wollten nun die Flaschen los werden.

Zu meiner Überraschung muss ich sagen, dass die Fassbrause ganz anders geschmeckt hat als erwartet. Biergeschmack konnte ich eigentlich keinen ausmachen und wenn, dann nur durch Einbildung.
Ich war positiv gestimmt und fand die Fassbrausen recht erfrischend (natürlich im gekühlten Zustand). Zitrone hat mir persönlich besser und fruchtiger geschmeckt als Holunder.
Für zwischendurch lohnt sich das Getränk auf jeden Fall.
Ich werds aber nicht allzu oft trinken, denn so sehr umgehauen hat es mich nun nicht. Es ist okay, aber kein Ultimatives-Super-Getränk für mich.

Probieren lohnt sich jedoch auf jeden Fall!

Donnerstag, 2. August 2012

London Tipp: Camden Street

Immer einen Besuch wert... die Camden Street.
Solltet ihr mal in London sein, dort unbedingt vorbeischauen!
Meine Mitbringsel für mich vom letzten Besuch:

Eine Schultertasche:





Die Tasche stammt aus einem der Läden direkt an der Straße und hat mich 15 Pfund gekostet.
Das gleiche Motiv gabs auf einem Shirt für meinen Freund.

Ein Shirt:





Das Shirt habe ich in einem kleinen versteckten Laden am Ende der Straße gefunden. Wenn man aus Richtung der U-Bahn Station (Camden Town) kommt und der Straße folgt, biegt man am besten nach der Brücke über den kleinen Fluss links ab.
Dort erwarten einen kunterbunte Lädchen und Stände mit Essen und mehr.
Einfach mal durchkämpfen, eine genaue Wegbeschreibung gibts leider nicht, dafür aber echt tolle Sachen von Handgemacht über Lederwaren bis hin zu diesen coolen Motivshirts.
Ich fand den Laden super, weil er sich von denen auf der Hauptstrasse in Sachen Motiv und Qualität abhob. Auch andere Läden haben mich echt fasziniert, aber man hat ja nicht für alles Geld..
Gekostet hat mich das T-Shirt 10 Pfund. Eigentlich 12 Pfund als Alleinpreis, aber da mein Bruder sich auch eines geholt hat, gab es Rabatt!

Man sollte auf jeden Fall versuchen zu Feilschen! Manchmal spart man so ein paar Kröten. Oft gibt`s aber auch Festpreise, das muss man dann akzeptieren. Aber wer konsequent und freundlich bleibt, hat oft Glück. Bloß nicht für dumm verkaufen lassen, denn manchmal setzen die Händler die Preise extra hoch an! Und: Auch nicht verunsichern lassen. Sobald ein Verkäufer einen potenziellen Käufer wittert, wittert er bereits seine Chance und versucht natürlich alles an jeden zuverkaufen.

Desweiteren locken natürlich viele Rabatt- und Sonderaktionen, sowie Kostproben.
Wer die Augen aufhält findet hier bestimmt das ein oder andere Schnäppchen und wer den Mund offen hat, den ein oder andere Leckerbissen. Viele Essensstände bieten nämlich Kostproben an, um Kunden zu werben.