Dienstag, 19. Juni 2012

Buchtest: Kunden aus der Hölle & Tüte oder sowas

Ich bin ein Fan von humorvollen Büchern und diesbezüglich auch etwas kritisch.
Vor ein paar Tagen habe ich mir dann folgendes Buch zugelegt:

Kunden aus der Hölle
von Florian Bredl

Inhalt:
Unfreundlich, unverschämt, nervig, dumm oder schlicht verrückt? Jeder Verkäufer, Berater und Callcentertelefonist kennt sie: Kunden aus der Hölle. Ihre Mission: unnütze Arbeit verursachen, Zeit stehlen, Nerven rauben. Ihre Methoden: Zermürbung, Verwirrung, Fragefolter. Das einzige Gegenmittel: Lachen. Das erste Buch, das den Irrsinn der Service-Welt aus der Sicht der Leidtragenden schildert.
  
Verlag: Piper
Seitenzahl: 160
Abmessung: 191mm x 121mm x 17mm
Gewicht: 155g
ISBN-10: 3492273033
Preis: 8,99

Soviel zu den Fakten.
Inhalt hört sich an sich nicht schlecht an, Cover ist ebenfalls in Ordnung.
ABER: Das wars dann auch schon fast.
Ich hatte schon mal ein ähnliches Buch "Tüte oder sowas" (dazu unten mehr) und hatte daher schon einen Vergleich. Meines Erachtens ist "Tüte oder sowas" um Längen besser als "Kunden aus der Hölle".

"Kunden aus der Hölle" hat man in knapp 1 Stunde durch. Und auch wenn ab und zu ein paar witzige Zitate dabei sind, so muss man doch klar sagen, dass der Großteil des Inhalts enttäuscht. Für den Preis von knapp 9,00€ kann man definitv mehr erwarten. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch, die leider nicht erfüllt wurden. 

Warum?
Bei vielen Zitaten schmunzelt man zwar und einige sind auch ganz witzig, aber es kommt selten Abwechslung vor. Viele Zitate erscheinen ähnlich. Vieles ist flach. Etliches einfach nur langweilig.
Man kann sich über die Dummheit einiger Leute wundern, aber das allein bringt noch nicht jeden zum Lachen.

Daher meine Meinung: Das Buch ist das Geld nicht wert!

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Ganz anders dagegen:

Tüte oder sowas
von Ulrike Sterblich



Inhalt:
Darf's auch ein bisschen mehr sein?Alle Menschen sind verschieden, aber manchmal auch gleich. Nicht nur Kassiererinnen, sondern auch Kellner, Klempner, Taxifahrer und Flugbegleiter, Krankenschwestern und Ärzte, Bestatter und Frisöre, kurz alle, die im sogenannten Tertiärsektor ihren Dienst schieben, müssen damit tagtäglich zurechtkommen. König Kunde kann so unglaublich nerven - aus purer Gedankenlosigkeit oder absichtlich. Vorzugsweise mit dem ewig gleichen Irrsinn. "Ham se mal ne Tüte oder so was?" ... Die alltäglichen Leiden der Dienstleister am Kunden in kurzen, witzigen Geschichten - skurril und aufschlussreich.

Verlag: Goldmann 
Seitenzahl: 192
Abmessung: 184mm x 126mm x 16mm
Gewicht: 167g
ISBN-10: 3442156092
Preis: 8,95

Mit diesem Buch erlebt man richtige Abenteuer mit Kunden, die einem zum Wahnsinn treiben.
Auch dieses Buch ist nicht sonderlich dick, verspricht aber wesentlich mehr Abwechslung. Angestellte und Berufstätige aus den verschiedensten Bereichen werden hier vorgestellt.
Meistens drehen sich die Geschichten nicht nur um die Dummheit einiger Kunden, sondern vielmehr um die Dreistigkeit und fremden Sichtweisen, die es dem Betroffenen alles andere als leicht macht seinen Job zu erfüllen.
Der Weg vom normalen Bürger zum Zombieartigen Kunden wird hier witzig und humorvoll beschrieben.

Fazit: Mit diesem Buch kann man nichts falsch machen! Meine Empfehlung hat es! 

Donnerstag, 7. Juni 2012

Produkttest: Kat Banker

Spardosen gibt es wie Sand am Meer und den Hauptteil dieser Artikel würde ich als hässlich bezeichnen. Natürlich soll eine Spardose in erster Linie ihren Zweck erfüllen, aber kann sie dabei nicht auch gut aussehen?

Also habe ich mich auf die Suche gemacht und eine Menge kunterbunte, schöne und hässliche Spardosen gefunden. Ganz begeistert war ich aber von einer Serie, die den Markennamen "Kat" trägt.
Kat bietet verschiedene Produkte in Katzenform an: Schlüsselanhänger, Türstopper und Spardosen.
Ich fand diese Katze so süß, dass ich mir gleich eine bestellt habe.
Da es eine große Auswahl an diesen Katze gibt, musste ich mich erst einmal entscheiden.


Die Grundkatze ist meist die gleiche. Entweder schwarz oder weiß und dann mit Kostüm, entweder sitzend oder stehend. Aber auch gescheckte oder ausgefallene Farben wie pink, sind zu haben.
Ich habe mich für die schwarze Katze mit gelbem Regencape entschieden:


Ich muss dagen, dass sie in Natura genauso aussieht, wie erwartet. Das hat man leider nicht immer, wenn man Produkte übers Internet kauft. Leider gibt es diese Katzen nicht überall zu kaufen. Am besten bestellt man diese bei Amazon oder Ebay unter dem Suchbegriffen "Kat", "Katbanker" oder "Katze Spardose" und ich bekam auch ein paar Ergebnisse bei "Schwarze Katze Spardose".
Wer in der Nähe von Düsseldorf wohnt hat Glück, in der Altstadt gibt es einen Geschenkartikelladen, der eine kleien Auswahl der Kat Banker verkauft (Grabenstrasse 3, meine ich).

Geliefert wurde die kleine Katze in diesem Beutel:


Enthalten waren die Katze mit Regencape und ein rotes Halsband mit Glocke. So hat man die Möglichkeit zwischen der Erscheinung zu wechseln.



Auf der Rückseite findet man eine Anleitung, wie man die Katze mit Geld füttern und entleeren kann. Auf dem Kopf befindet sich ein Schlitz, der durch das Cape verdeckt ist, das Cape lässt sich aber durch einen Reisverschluss ausziehen, sodass man die Katze auch benutzen kann.
Dann dreht man den Kopf ab, auch wenn es makaber klingt, und kommt an die Moneten.


Der Kopf lässt sich durch das Drehen natürlich auch zur Seite neigen.


Von der Seite sieht sie so aus:


 Einmal von vorne und von hinten:


Die Maße sind ca 23cm(L), 15cm(B), 20cm(H).


Hier sieht man auch noch einmal gut den Stoff  vom Cape, der einem wirklich den Eindruck vermittelt, die Katze könnte damit dem Regen trotzen.



Preislich hat die Katze schon tief in die Tasche gegriffen. Mit Versand waren das in diesem Fall ca. 25€. Günstiger bekommt man die Katzen aber kaum. Die Preise sind in etwa bei den meisten Anbietern gleich. Sparen kann man beispielsweise, wenn man die Türstopperversion nimmt oder die sitzende schwarze Katze wählt. Aber wenn, dann sollte man sich schon für das entscheiden, was man wirklich haben möchte und gibt dann eben ein bisschen mehr aus.

Ich bereue meine Investition in keinem Fall. Die Katze ist mit ihrem Preis nicht die günstigste Spardose, hat dafür aber eine gute Qualität und sieht dabei auch super gut aus.
Man kann sie auch wunderbar als Dekoration nutzen, wenn man keine Spardose braucht.
So etwas niedliches hat man selten zu Hause.
Ich bin damit voll zufrieden und kann die Kat Banker nur weiterempfehlen und vielleicht hole ich mir auch irgendwann die Schafsvariante!?

Einziges Manko natürlich: Die Qual der Wahl!

Sonntag, 3. Juni 2012

werzahltmehr.de: Ankaufportale vergleichen

Über die Jahre sammeln sich zu Hause natürlich einige Dinge an und eines Tages stellt man dann fest, dass man ausmisten sollte.
Neben Flohmarkt, Second-Hand, Kleinanzeigen und Ebay gibt es natürlich auch diverse Ankaufportale, die versprechen schnell und unkompliziert zu sein.
Doch wenn man jedes Ankaufportal nach dem best möglichen Preis absuchen will, ist das schnell eine Menge Arbeit und nimmt nachher sogar mehr Zeit in Anspruch, als man investieren wollte.
Abhilfe schafft da eine Vergleichsplattform:



werzahltmehr.de bietet die Möglichkeit auf einen Schlag derzeit 23 Anbieter zu vergleichen. Dazu gibt man einfach die EAN oder ISBN ein und lässt sich dann nach kurzem Warten die Angebote verschiedener Anbieter vorlegen. 
Suchen kann man nach Anbietern, die Bücher, DVDs, Blu-rays, CDs oder Games verkaufen und neuerdings auch nach Anbietern, die Handys und Smartphones ankaufen.


Dabei listet sich die Suche nach Preisen, angefangen beim Anbieter mit dem höchsten Gebot.
Man erhält einen sehr übersichtlichen Eindruck und kann auch direkt zum Anbieter gehen. Zudem gibt werzahltmehr.de eine Bewertung für jeden Ankäufer an.


Möchte man nun mehrere Medien vergleichen, bietet werzahltmehr.de einen Massenvergleich an, dazu muss man sich aber registrieren. Für Leute, die das betrifft, ist das nur zu empfehlen! Das spart eine Menge Zeit und Suchen!
Man kann sich dabei mehrere Listen anlegen, die man zu einem späteren Zeitraum auch nochmals abrufen kann.



Nach Abschluss der Suche erhält man eine Übersicht jedes Anbieters und die dazugehörigen Versandkosten und Mindestankaufspreis.

Nach meiner Erfahrung allerdings, ist es ziemlich schwierig bei so einem Anbieter etwas zu verkaufen. Die meisten verlangen einen Mindestpreis, vorher wird nicht angekauft. Leider gibt es für viele Bücher wenig bis gar nichts und somit erreicht man diese Grenze auch nur schwer.
Zudem kaufen die meisten Anbieter nur neuwertige und sehr gute Exemplare an, sobald ein Name verzeichnet oder ein Knick vorhanden ist.
Ich persönlich verkaufe daher meine Bücher über Kleinanzeigen oder Ebay, das dauert zwar länger, aber ich kriege wenigstens noch Geld für meine Sachen.

Ich selber fand dieses Portal sehr hilfreich. Dafür dass die Anbieter so kompliziert sind, kann es ja nichts. Mir fehlten aber ab und zu einige Anbieter, aber an der Vielzahl an Portalen, ist es schwierig alle einzuschließen. Das gibt die Seite auch an. Ich denke auch, dass das Portal sich noch ausbreiten wird.

Postiv ist auch, dass es nun eine App für Android und Apple gibt. Selber getestet habe ich die App noch nicht, aber wenn sie hällt, was sie verspricht, sollte sie durchaus praktisch für unterwegs sein.

Also auf gehts!

Samstag, 2. Juni 2012

Beichthaus.com - Online beichten

Sicherlich kennt der ein oder andere Bücher wie "Entschuldigung, sind Sie dir Wurst?", "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" oder "SMS von gestern Nacht".
Ich kann diese Bücher nur empfehlen. Auch wenn sie recht schnell durchgelesen sind, sind sie doch sehr witzig und humorvoll.

Viele dieser Bücher basieren auf den Zitaten verschiedener Websiten, die die "besten" Zitate in ein Buch zusammengefasst haben. Auch diese Websiten sind natürlich empehlenswert. (Ist sowieso alles empfehlenswert. Der Baum da drüben beispielsweise. Total hip. Weiterempfehlen!)

Back to the topic: Im großen weiten Web gibt es auch eine Website, die ähnlich aufgebaut ist. Sie sammelt Kommentare von Usern, aber nicht irgendwelche Kommentare, sondern: Beichten.
Richtig gelesen, es geht um Beichten. Um das, was man eigentlich in der Kirche macht oder das, was man nachts heimlich im Bett mit Gott bequatscht.


Beichthaus.com bietet dem modernen User von heute die Möglichkeit dort anonym oder öffentlich über ernsthafte oder etwas lustigere Dinge und Ereignisse zu beichten.


Dabei gibt es verschiedene Kategorien, nach denen man die Beichten kategorisieren oder ordnen lassen kann, wenn man Lust hat, ein paar davon zu lesen. Ich empehle natürlich die Top 100 oder von gut nach schlecht zu gehen. Man wird eh nicht alle Beichten lesen können, dazu sind es einfach zu viele und zudem kommen ständig neue Beichten hinzu. Wer sein Glück versuchen mag, probiert es einfach über "Random" und stößt vielleicht auf den ein oder anderen Schmunzler.

Ein Beispielzitat:

"Gestern ist das nie für möglich-gehaltene geschehen: Ich (20,m) habe in der Cottbuser Fußgängerzone eine Taube mit dem Fahrrad überfahren."



Neben den lustigen Erlebnissen, weswegen ich diese Seite überhaupt empfehle, gibt es aber auch ernste Themen und... leider auch Geschichten, mit denen der User sich brüstet, die aber alles andere als das sind. Wer kann schon darauf stolz sein, seine Freundin betrogen, erfolggreich belogen und ein schlechtes Gewissen eingeredet zu haben? Über sowas kann man nur den Kopf schütteln und inständig hoffen, dass sowas einfach nur erfunden ist oder dass die Freundin diese Geschichte liest.

Beichthaus.com einfach mal anklicken und selber fündig werden!
Man kann nämlich auch brav die Beichten kommentieren.


Freitag, 1. Juni 2012

iPhone 4S oder Samsung Galaxy S3?

Ja, welches denn nun?

Das fragen sich derzeit wohl viele. Beide Smartphones liefern sich ein Kopf an Kopf rennen um die Vorherrschaft und nach Expertenaussagen hat Samsung es nun endlich geschafft, das iPhone vom Thron zu stoßen.
Aber letztendlich kommt es doch auf die eigenen Vorlieben an, für welches Smartphone man sich entscheidet.

handy-faq.de bietet euch nun die Chance, den Samsungmarkt zu erkunden und verlost mit sparhandy ein neues Samsung Galaxy S 3!
Mitmachen ist gar nicht schwer, einfach vie Netzwerke Lose abstauben und teilnehmen!
Einsendeschluss ist der 10.6.2012 um 22 Uhr.


Also einfach  die Seite liken, plusen und teilen und schon ist man dabei.
Teilnahmeformular nicht vergessen!
Man kann aber auch einen Kommentar ins Forum setzen oder, so wie ich, einen Blogeintrag verfassen.

http://www.handy-faq.de/forum/samsung_galaxy_s3_forum/
http://www.handy-faq.de/forum/samsung_galaxy_s3_forum/250332-gewinnt_samsung_galaxy_s3_handy_faq_de_sponsored_by_sparhandy.html 

Aber warum möchte ich das Samsung Galaxy S 3?
Als Antwort könnte ich nun liebreizend darüber seuseln, wie toll das neue Samsung Smartphone doch ist.
Die Wahrheit aber ist, dass ich das gar nicht beurteilen kann, solange ich es nicht selbst benutzt und getestet habe.
Ich bin bis dato auch noch kein Smartphonebenutzer und wittere nun meine große Chance.

Wieso kein iPhone? 
Ich war schon immer jemand, der nicht mit dem Mainstream ging und iPhones sieht man mittlerweile in jeder Hand- und Hosentasche.
Außerdem spiele ich super gerne Browsergames und schaue mir Videos an. Die meisten davon basieren auf Flash und das unterstützt das iPhone leider nicht. Mit dem Galaxy S 3 hätte ich auf dem Weg zur Uni etwas zu tun.
Ich habe auch einen keinen Clinch mit Siri. Bei einer Freundin durfte ich das Sprachsystem von Apple testen, aber sie wollte mich nicht verstehen. Siri und ich verstehen uns einfach nicht. Das nehme ich als Wink und möchte nun das Galaxy S 3 testen udn natürlich darüber berichten.

Also Daumen drücken!

appGratis: Gratis Apps fürs iPhone/iPad


Smartphones und Tablets sind stark im Kommen und bestimmt besitzt der ein oder andere von euch auch ein solch überflüssiges Objekt der modernen Zeit.
Man benutzt das Gerät schon fast gar nicht mehr für den ursprünglichen Grund und deswegen, möchte ich heute allen iPhone- oder iPad-Besitzer eine kleine Empehlung geben.

Ohne Apps läuft auf den tragbaren Geräten so gut wie nichts und wie man weiß, machen einige davon richtig Spaß. Doof nur, dass viele Apps etwas kosten und manch einer, mich eingeschlossen, ist für Geldausgeben einfach zu geizig.

Deswegen empfehle ich euch: AppGratis


AppGratis ist eine Seite, die euch täglich kostenlose und vergünstigte Apps vorstellt und somit die Möglichkeit bietet, ansonsten kostenpflichtige Programme gratis oder vergünstigt zu erwerben.
Wie das funktioniert?


Wenn man möchte, kann man sich für den Newsletter anmelden und erhält dann täglich die Angebote direkt ins E-Mailfach.


Ich bin mit diesem Service super zufrieden und konnte schon die ein oder andere App gratis abstauben und an Freunde weiterempfehlen.
Natürlich ist nicht immer etwas für jeden dabei, aber Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall!

Viel Spaß beim Testen!